Archiv   -   frühere auf der Seite "Aktuell" gepostete Informationen 



Nächstes Treffen: 
am Mittwoch, den 13. 4., um 19 Uhr im Arbeitslosenzentrum in der Leoploldstr. 16.
Themen u.a.:    Einschätzung des Ostermarsches - Schwerpunkt  für die weitere Arbeit - Thema unseres Infostands am  27.4., ab 17 Uhr (!) an der Katharinentreppe - Auftritt am 1.Mai


Nächster Infostand  des Dortmunder Friedensforums
am Mittwoch, 27.04., 16.00 - 17.00 Uhr, an der Katharinentreppe.


Im Monat Januar wird es keinen Stand des Friedensforums am letzten Mittwoch im Monat geben.
Stattdessen rufen wir zur Teilnahme an der Kundgebung für die von den Faschisten deportierten Roma und Sinti auf.
An der Ecke Weißenburgerstr./Gronaustr. befand sich der Ostbahnhof, von dort gingen die Transporte in die Konzentrationslager, zur Erinnerung an diese Verbrechen gibt es dort ein Mahnmal.
Anlässlich des Holocaustgedenktags, am Mittwoch, den 27.1., läd das Bündnis Dortmund gegen Rechts dort um 16 Uhr zu einem Gedenken ein.


Aktion gegen die Bundeswehr-Nachwuchswerbung im BIZ
Wann: 10.12.2015, 14:30 – 16:00
Wo: Steinstr 39 Dortmund.

Was mitbringen: Plakate, Transparente und einfach alles womit der Unmut gegen die Bundeswehr lautstark zu Ausdruck gebracht werden kann!
>>> Aufruf der Jugendorganisation SDAJ zu der Aktion

Nächster Diskussionsabend  des Dortmunder Friedensforums
am Mittwoch, 9. Dezember, 19:00 Uhr, im Arbeitslosenzentrum,
Leopoldstr. 16-20.
Themen: Wie weitermachen gegen die deutsche Kriegsbeteiligung in Syrien;  Bericht vom Kasseler Friedensratschlag

Friedensversammlung Rhein/Ruhr  -  Einladung
* am Sonntag, 29. November 2015, 14:00 - 17:00 Uhr
* in Duisburg im Internationalen Zentrum, Flachsmarkt 15
   (ab Hbf mit Straßenbahn 901 bis Rathaus)

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Tagesordnung:
1. Terminliche und technische Absprachen zum Ostermarsch Rhein/Ruhr 2016
2. Diskussion und Verabschiedung des Aufruf zum Ostermarsch Rhein Ruhr 2016
3. Verschiedenes

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Wir erhoffen uns eine rege Beteiligung von FriedensfreundInnen aus NRW, um den Ostermarsch wieder auf eine breite Grundlage stellen zu können.
Joachim Schramm, Irène Lang, Felix Oekentorp, Hannelore Tölke + Willi Hoffmeister
Ostermarsch Rhein Ruhr c/o DFG-VK NRW Braunschweiger Str.22 44145 Dortmund dfg-vk.nrw@t-online.de 0231 / 8180 -32 (fon), -31 (fax)

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Demo gegen NATO-Tagung
* am Samstag,
21. November in Essen, 11:57 Uhr ab Hirschlandplatz:
 
  "Kein NATO Kriegsrat in Essen - Die Kriegsgefahr gemeinsam stoppen!"

Im Joint Air Power Compentence Center (JAPCC) in Kalkar arbeiten Militärs an der Entwicklung neuer Szenarien und Strategien für den Luftkrieg. Einmal im Jahr treffen sie sich mit Politikern und Rüstungsproduzenten, um sich mit ihnen auszutauschen. Dies wird in diesem Jahr vom 23.-25. November in Essen stattfinden. Das Joint Air Power Competence Center führt alle Lippenbekenntnisse, das Militär heute vorrangig für humanitäre Aufgaben zuständig sei, ad absurdum. In den Papieren dieser Einrichtung ist von der Führung eines großen Krieges in Europa die Rede und von der Anwendung von Atomwaffen. Die hier entwickelten Szenarien entsprechen aktuell noch nicht der Politik der NATO, doch sie zeigen, was in den Köpfen der Militärs vorgeht und was eines Tages auch möglich werden kann.
Gegen dies Tagung organisiert ein breites Bündnis in Essen eine Demonstration am 21. November:
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RednerInnen: u.a. Sevim Dagdelen (MdM DIE LINKE), Petra Hinz (MdB SPD), Horst Schmitthenner (IG Metall), Matthias Jochheim (IPPNW)
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>>>    Flyer zur Demo.
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Auf der DFG-VK_Homepage: <http://nrw.dfg-vk.de/themen/Kalkar.html>  findet Ihr außerdem ein Video mit einem Statement von Sevim Dagdelen zu der JAPCC_Tagung, ein Ausschnitt ihres Vortrags auf unserer Niederrhein-Tagung im September in Essen. .
Werbt für die Demo, nehmt selber teil, damit wir den NATO-Planungsstrategen eine deutliche Abfuhr erteilen!

22. bundesweiter und internationaler Friedensratschlag
am 5. und 6. Dezember 2015 traditionell wieder in der Universität Kassel  
Die AG Friedensforschung, der Bundesausschuss Friedensratschlag und das Kasseler Friedensforum laden dazu herzlich ein.
Unter dem Motto „Wege aus der Kriegslogik - für eine neue Friedenspolitik“ werden die erwarteten zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer u. a. über Fluchtursachen, Militärinterventionen, Waffenexporte und friedliche Konfliktlösungen diskutieren.
>>>   Einladungsflyer

Einladung zur Friedensversammlung Rhein Ruhr
Achtung: geänderter Termin!
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Liebe Friedensfreundinnen, liebe Friedensfreunde,
wir möchten hiermit einladen zur Friedensversammlung Rhein Ruhr am  Sonntag, 8. November 2015, 14:00 - 17:00 Uhr in Duisburg  im Internationalen Zentrum, Flachsmarkt 15 (ab Hbf mit Straßenbahn 901 bis Rathaus) .
Die Tagesordnung umfasst: 1. Rückblick und Auswertung der Kalkar-Demo am 3. Oktober    2. Unterstützung der JAPCC-Demo in Essen am 21.11.    3. Ostermarsch Rhein Ruhr 2016 (erste Überlegungen)    4. Verschiedenes
Wir erhoffen uns eine rege Beteiligung von FriedensfreundInnen aus NRW, um den Ostermarsch wieder auf eine breite Grundlage stellen zu können. Auf zahlreiche Teilnahme freuen sich
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Joachim Schramm, Irène Lang, Felix Oekentorp, Hannelore Tölke + Willi Hoffmeister
Ostermarsch Rhein Ruhr c/o DFG-VK NRW Braunschweiger Str.22 44145 Dortmund dfg-vk.nrw@t-online.de 0231 / 8180 -32 (fon), -31 (fax)

Infostände des Dortmunder Friedensforums:
Mittwoch, 30.09., Katharinentreppe ab 16 Uhr (!)
Themen:  u.a. Information zur Demonstration am 3.10. gegen die Natokommandozentrale in Kalkar (s.u.)

Demonstration am 3.10. gegen die Natokommandozentrale in Kalkar
Ein Bus fährt um 9.30 Uhr ab Do Busbahnhof  (15€ / erm. 7,50€)
Informationen zu der Demo: http://demo-kalkar.de/

Friedenswoche des DGB
Vom 31.8. - 4.9., tgl. ab 17 Uhr an der Katharinentreppe
Nächster Diskussionsabend  des Dortmunder Friedensforums
am 12. August - also wie gewohnt am 2. Mittwoch im Monat , 19:00 Uhr, im Arbeitslosenzentrum,
Leopoldstr. 16-20.
Themen:  Die Aktionen rund um den Antikriegstag und erste Überlegungen zu unserer Teilnahme an der Demonstration in Kalkar am 3. Oktober

Nächster Diskussionsabend  des Dortmunder Friedensforums
am 8.April - also wie gewohnt am 2. Mittwoch im Monat , 19:00 Uhr, im Arbeitslosenzentrum,
Leopoldstr. 16-20.
Der Rückblick auf den Ostermarsch wird Hauptthema sein.
Das Treffen findet gemeinsam mit dem VVN-BdA statt, so dass auch die Bittermark Veranstaltung und die Aktivitäten zum 10.Jahrestag des Mordes an Thomas Schulz zur Diskussion stehen.


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Infostände des Dortmunder Friedensforums
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Freitag 20.3. Reinoldikirche ab 16.30 Uhr zusammen mit der Mahnwache der Christ/inn/en für den Frieden
Mittwoch 25.3. Katharinentreppe ab 16 Uhr
Donnerstag 26.3. Wilhelmplatz ab 11 Uhr, (Marktverteilung)
Freitag 27.3. Saarlandstr. vor Rewe ? (nur Verteilen)
Dienstag 31.3. Katharinentreppe ab 16 Uhr
und natürlich am Karfreitag 3.4. ab 13 Uhr am Eingang Bittermark, Kirchhörder Str.
Ostermarsch Rhein Ruhr 2015
Die Vorbereitungen für den Ostermarsch Rhein Ruhr 2015 sind abgeschlossen. Am 17. Januar wurde der Aufruf (siehe Link) auf einer Friedensversammlung in Duisburg von den AktivistInnen aus den Orten an Rhein und Ruhr diskutiert und beschlossen.
Die Demostrecke ist (wie 2014) geplant und wird so für die polizeiliche Genehmigung eingereicht. Die örtlichen Kundgebungen für die Marschtage werden jetzt von den jeweiligen Initiativen vor Ort vorbereitet und inhaltlich gestaltet. Dort kann man sich einbringen und an der Vorbereitung beteiligen. Alles was in den Werbe-Materialien erscheinen soll, muss bis zum 20. Februar vorliegen.

Wenn alles klappt wie geplant, stehen ab Freitag, 06. März, die Flugblätter, Plakate und Buttons zur  Verfügung.
 >>>   Anschreiben des Ostermarsch Rhein Ruhr Komitees (rtf)          >>>   Aufruf Ostermarsch Rhein Ruhr 2015  (doc)          >>>   Unterstützerliste OM 2015  (xls)          >>>   Spendenliste  (doc)

Friedensversammlung Rhein Ruhr
Samstag, 17. Januar 2015 von 14:00 – 18:00 Uhr
Duisburg, Gemeindesaal der Karmelgemeinde, Karmelplatz 1 -3

Die vorläufige Tagesordnung:
1.    Beratung und Beschlussfassung des Aufrufs zum Ostermarsch Rhein Ruhr 2015  ( >>>   Aufruf-Entwurf , rtf )
2.    Verschiedenes und Mitteilungen


Das Dezember-Treffen des Friedensforums  fällt aus! Nächstes Treffen am Mittwoch, den 14.01.2015 wie immer um 19 Uhr im Arbeitslosenzentrum, Leopoldstraße.
Infostände des Dortmunder Friedensforums am Samstag, den 07.01., ab 16 Uhr (Abschlusskundgebung der Frauentagsdemo an der Reinoldikirche), und ...
Sonntag, den 08.03. ab 14:30 h (Frauentagsfest des Migrantinnenverbands im Keuninghaus)

Veranstaltung der DFG-VK zur Ukraine, am 10.03.2015, 19 Uhr, Begegnungszentrum der DIDF, Münsterstr. 56.
Thema:  "Die Logik des Kriegs in der Ukraine stoppen", 
Referent:  
Andrej Hunko, Mitglied der DFG-VK, Bundestagsabgeordneter der LINKEN und Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates
Andrej Hunko  bereist die Ukraine seit einigen Jahren und berichtet aus der Ukraine. Im vergangenen Jahr hat er ein Hilfsprojekt für das Krankenhaus in Golowka, nahe Donezk ins
Leben gerufen und im Februar einen Konvoi mit Hilfsgütern nach Donzek begleitet. Bei der Veranstaltung berichtet er von seiner Reise.


Öffentlicher Diskussionsabend des Dortmunder Friedensforums:
Mittwoch, den 11.03.2015 um 19 Uhr im Arbeitslosenzentrum, Leopoldstr. 16-20
Thema:   Aktivitäten zum Ostermarsch wie Stände, Infotische bei Veranstaltungen, Werbung entlang der Demoroute usw.

Öffentlicher Diskussionsabend des Dortmunder Friedensforums:
Mittwoch, den 11.02.2015 um 19 Uhr im Arbeitslosenzentrum, Leopoldstr. 16-20

Infostand des Dortmunder Friedensforums am Mittwoch, den 28.1., ab 16 Uhr
Thema: "Münchener Sicherheitskonferenz"
Flugblatt dazu (pdf):   >>> Vorderseite     >>> Rückseite


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Diskussionsabend des Dortmunder Friedensforums
Das Dezember-Treffen des Friedensforums  fällt aus! Nächstes Treffen am Mittwoch, den 14.01.2015 wie immer um 19 Uhr im Arbeitslosenzentrum, Leopoldstraße.

Friedensversammlung Rhein Ruhr
Samstag, 17. Januar 2015 von 14:00 – 18:00 Uhr
Duisburg, Gemeindesaal der Karmelgemeinde, Karmelplatz 1 -3

Die vorläufige Tagesordnung:
1.    Beratung und Beschlussfassung des Aufrufs zum Ostermarsch Rhein Ruhr 2015  ( >>>   Aufruf-Entwurf , rtf )
2.    Verschiedenes und Mitteilungen


Protestkundgebung gegen die Anwesenheit der Bundeswehr auf der Jugendmesse YOU
am Samstag, den 29.11., um 11 Uhr am U-Bahnausgang Westfalenhallen. Veranstalter ist das Bündnis "Krieg ist kein Funsport", bei dem u.a. die Naturfreunde mitmachen.
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Tag der Menschenrechte am
10. Dezember:    Zusammen mit dem DFG-VK und anderen wollen wir an dem Tag  "Flagge zeigen gegen den Krieg".  An der Katharinentreppe treffen wir uns um 15 Uhr zu einer Kundgebung.

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21. Friedenspolitischer Ratschlag an der Uni Kassel am 6. und 7. Dezember 2014,
den die AG Friedensforschung zusammen mit dem Bundesausschuss Friedensratschlag jedes Jahr an der Kasseler Uni veranstaltet.
Das aktuelle Programm entnehmt bitte dem Internet:   http://ag-friedensforschung.de/rat/2014/programm.html
Hier sind auch (fast) alle  ModeratorInnen verzeichnet.
Rück- bzw. Ameldungen an:    bundesausschuss.friedensratschlag@gmx.net

Diskussionsabend des Dortmunder Friedensforums
Mittwoch, den 12.11., um 19 Uhr, Arbeitslosenzentrum / Leopoldstr.16-20
Themen:    1. Bericht über unseren Stand am 31.10. mit dem Schwerpunktthema "Solidarität mit Kobane".
2. Beratung zum Thema " Friedenswinter 14/15" ( Infos dazu unter: http://friedenswinter.de/ ) und zu unserer Haltung gegenüber der Dortmunder Montagsmahnwache
3. erste Überlegungen für den Ostermarsch 2015
4. Verschiedenes

Es ist wieder an der Zeit, die Planungen für die nächsten Ostertage gemeinsam auf den Weg zu bringen. Deshalb laden wir ein zum
Treffen des Ostermarsch Rhein Ruhr Komitee
am:   11.11. um 19:00 Uhr
Ort:  Falkenheim Duisburg Duissern, Duissernstrasse 98, 47058 Duisburg
>>>  mehr dazu (pdf)

Protestaktion des Friedensforums gegen den Krieg
Mittwoch, den 29.10.2014, um 16.30 Uhr an der Katharinentreppe.
Im Mittelpunkt soll die unverändert brandgefährliche Situation in der Ukraine stehen.
Inzwischen ist klar, dass uns auch der Krieg im Nahen Osten beschäftigen muß. Vielleicht wird ein kurdischer Vertreter sprechen.

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Unser Beitrag als Friedensbewegung Rhein-Ruhr zum globalen Aktionstag 2014 gegen Kampf- und Überwachungsdrohnen:
Demonstration am 3. 10. in Kalkar
Treffpunkt am Marktplatz Kalkar um 11:30 Uhr.
Infos zu Fahrgemeinschaften von Dortmund aus über: dortmunder_friedensforum@yahoo.de
Informations- und Diskussionsveranstaltung am  Dienstag, 23. September um 19:00 Uhr im Kulturhaus Taranta Babu, Humboldtstr. 44
Der Referent Bernhard Trautvetter, seit vielen Jahren in der Friedens,- Gewerkschafts- und Umweltbewegung aktiv, hat recherchiert, worum es im digitalen Krieg 3.0 geht. Er zeichnet ein konkretes Bild der Planungen für den Krieg unserer Zeit.
Der Krieg beginnt hier und hier muss er gestoppt werden!   >>>   Flugblatt zur Veranstaltung und Kalkar-Demo (pdf)

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Öffentlicher Diskussionsabend im Juli:  Erst am
3. Mittwoch im Monat, also am 16.7. um 19 Uhr im
Arbeitslosenzentrum.  

Haupthema:   Die geplante Aufrüstung der Bundeswehr mit Kampfdrohnen

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Friedensaktionen in rund 30 Städten

Gegen Schwarz-Weiß-Malerei im Ukraine-Konflikt
"Gemeinsame Sicherheit statt Konfrontation"
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Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag
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Kassel, 1. Juni 2014 -
Am Wochenende fanden bundesweit (in ca. 30 Städten) Mahnwachen und Kundgebungen zum Ukraine-Konflikt statt. Hierzu erklärte der Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag:
Bei zahlreichen Aktionen für den Frieden in der Ukraine gingen am Wochenende mehrere Tausend Menschen auf die Straße. Die größten Kundgebungen fanden in Leipzig (am Freitag) und in Berlin mit jeweils über Tausend Teilnehmer/innen statt. Sie protestierten gegen die anhaltende Gewalt, insbesondere gegen das Vorgehen der ukrainischen Nationalgarde und Armee im Osten des Landes.
 
>>> weiter

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In Anbetracht der Lage in der Ukraine ruft das Dortmunder Friedensforum zu weiteren Mahnwachen für den Frieden auf.

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Mitmachen - weitersagen: Nein zum Krieg! - Frieden schaffen ohne Waffen - Schwerter zu Pflugscharen!
Mahnwachen mit Kundgebung und Infotisch jeweils Mittwoch, 14., 21. und 28. Mai, von 17:00 bis 18:00 Uhr auf dem Reinoldikirchplatz!

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Wer denkt nicht an den zweiten Weltkrieg wenn er die Kommentare, Berichte und Bilder aus dem Ukraine Konflikt Tag - Täglich hört und sieht. Wer hat nicht in Erinnerung, welch unsägliches Leid, Vernichtung und Zerstörung, ja millionenfachen Tod das faschistische Deutschland besonders den Völkern der ehemaligen Sowjetunion zugefügt hat. Wer heute auch immer an den Stellschrauben der Auseinandersetzungen in der Ukraine dreht, es werden am wenigsten die einfachen Menschen in Russland und der Ukraine sein, die am meisten unter diesem Vernichtungskrieg haben Leiden müssen.
Der 8. Mai wird traditionell als Tag der Befreiung vom Faschismus begangen. Dieses Datum ist auch untrennbar verbunden mit einer Würdigung der Rolle, welche die Sowjetunion als Teil der Anti-Hitler-Koalition bei der Niederringung der deutschen Aggression spielte.
Wenn heute Deutschland die Osterweiterung und Einkreisungspolitik der NATO unterstützt, entwürdigt es nicht nur dieses Datum.
Deutsche Jagdbomber und Marineschiffe haben an der russischen Grenze nichts zu suchen und deutsche Militärs und ihre Auftraggeber, die sich den "Mantel" der OSZE aneignen und meinen, dort mitmischen zu müssen, gehören vor den Richter.
Wir wollen das unser Land seinen Verfassungsgrundsatz: Von deutschen Boden soll Frieden ausgehen, mit Leben erfüllt!
 Lasst uns auch in Dortmund dafür ein eindeutiges Zeichen setzen!
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Ostermarsch Rhein Ruhr 2014 zur Ukraine
   >>> Erklärung/Unterschriftenliste (rtf)


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Nur noch wenige Tage bis zum Ostermarsch 2014. Das Dortmunder Friedensforum wird mit einigen Informationsständen dafür werben.
Diese finden statt:
Mittwoch, 09.04. von 15:00 bis 18:00 Uhr,  Katharinenstraße (oberhalb der Freitreppe gegenüber HBF)
Samstag, 12.04. von 11:00 bis 14:00 Uhr,  Reinoldikirchplatz, Ostenhellweg
Mittwoch, 16. 04. von 15:00 bis 18:00 Uhr,  Katharinenstraße (oberhalb der Freitreppe gegenüber HBF)
Karfreitag, 18.04. von 13:00 bis 17:00 Uhr,  Bittermark, Eingang Kirchhörder Straße


Einladung:
Die Auschwitzüberlebende und Musikerin
Esther Bejarano tritt mit ihrem Sohn Joram und den Rappern von microphone mafia in der Reinoldikirche auf. 
Termin: 15. 3. 14, Uhrzeit: 19 Uhr, Eintritt: 5.00 €, erm.: 3.00 €
Veranstalter:  Bündnis Dortmund gegen Rechts
, mit Unterstützung der Stadt und zahlreicher Organisationen

Flyer zu dem Konzert:   >>> hier (pdf)

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Öffentlicher Diskussionabend des Dortmunder Friedensforums:
Mittwoch, 12. März 2014, 19:00 Uhr
Thema:   "Ukraine"
Ort:   Arbeitslosenzentrum Dortmund, Leopoldstr. 16-20


Öffentlicher Diskussionabend des Dortmunder Friedensforums:
Mittwoch, 12. Februar 2014, 19:30 Uhr
Thema:   "Friedenspolitik heute - 100 Jahre nach Beginn des 1. Weltkriegs"
Ort:   Arbeitslosenzentrum Dortmund, Leopoldstr. 16-20


Erinnerungsgang zum Holocaustgedenktag am 25. Januar
Das Bündnis Dortmund gegen Rechts lädt anläßlich des Holocaustgedenktages am 27.1. zu einem Erinnerungsgang am Samstag den 25.1. ein.
Treffpunkt:   15:00 Uhr, Ostenhellweg 41 (neben Lüttgenau).
Nach dem Reinigen der dort verlegten 8 Stolpersteine erinnern wir an die Familien Friede und Nußbaum, die dem Rassenwahn und dem Antisemitismus der Nazis zum Opfer fielen. Am Stein für die Sinti und Roma, Weißenburgerstr./ Ecke Gronaustr. gedenken wir der hier vom ehemaligen Ostbahnhof in die Vernichtungslager Deportierten. "Den Lebenden zur Mahnung, der Unmenschlichkeit entgegenzutreten !", dieser Satz auf dem Gedenkstein ist uns Verpflichtung, jeder Form von Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus entgegen zu treten. Der Erinnerungsgang wird musikalisch von Peter Sturm begleitet.
>>>   Flugblatt des
Bündnis Dortmund gegen Rechts zum Holocaustgedenktag am 25. Januar 2014

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Der Ostermarsch Rhein Ruhr 2014  ...
...   nimmt konkrete Formen an. Am 18. Januar wurde der  >>> Aufruf  auf einer Friedensversammlung in Duisburg von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den Orten an Rhein und Ruhr diskutiert und beschlossen.
Ebenso wurde die Demostrecke beraten und für die polizeiliche Anmeldung festgelegt. Die örtlichen Kundgebungen für die Marschtage werden jetzt von den jeweiligen Initiativen vor Ort vorbereitet und inhaltlich gestaltet. Die Ergebnisse müssen, wenn sie in den Werbe-Materialien erscheinen sollen, bis zum 24. Februar vorliegen. Jede und jeder, die/der will, kann sich beteiligen und ist herzlich willkommen.
Vertieft worden ist unsere Kooperation mit der Anti-AKW Bewegung. Dazu wird der Ostermarsch Rhein Ruhr eine Erweiterung erfahren. Schon am Karfreitag wird in Gronau gemeinsam gegen Atomkraft und Atomwaffen, gegen den Atomtod demonstriert. Nicht zuletzt der Tornado-Absturz am Atombombenlager in Büchel hat die ganze Brisanz der Lage deutlich gemacht.

     Fordern wir gemeinsam, dass der Krieg in Afghanistan beendet wird, die Atomwaffen verschrottet und die Atomkraftwerke stillgelegt werden! Keine deutschen Soldaten in alle Welt! Wir wollen keine Militärwerbung an den Schulen. Schluss mit Rüstung und Krieg!
Unterstützt die Demonstrationen. Beteiligt euch an den Märschen. Helft mit, dafür zu werben und den Ostermarsch finanziell abzusichern. Allen, die dazu jetzt schon beigetragen haben ein ganz DICKES DANKESCHÖN!
Des weiteren bitten wir die >>> Unterstützerliste  zu nutzen. Bitte ausdrucken, unterschreiben, unterschreiben lassen und zurücksenden an:
Willi Hoffmeister, Lünener Straße 30, 44145 Dortmund, oder an:   aufruf14@ostermarsch-ruhr.de
Alle bis zum 24. Februar eingehenden Unterschriften werden im Ostermarsch-Flyer veröffentlicht, diese und alle weiteren auch auf der Ostermarsch-Homepage.
Das Ostermarsch-Material, Plakate, Button, Flyer, Faltblatt wird ab dem 08. März bei den jeweils örtlichen Initiativen, bei obigen Adressen und beim
Ostermarsch Büro bei der DFG-VK Landesgeschäftsstelle, 44145 Dortmund, Braunschweiger Str. 22, Tel: 0231-8180-32, Fax –31,  e-mail:  dfg-vk.nrw@t-online.de <mailto:dfg-vk.nrw@t-online.de>, greifbar sein.
Informationen zu allem wie immer auf der Homepage  <http://www.ostermarsch-ruhr.de/>
Bestellungen für die Materialien an obige Adressen.
Um auch bei knapper Kalkulation finanziell alles bewirken zu können, brauchen wir Spenden. Darum bitten wir die Spendenliste bei allen passenden und auch unpassenden Gelegenheiten zu nutzen.
Unser Spenden-Konto:   Ostermarsch Ruhr, Konto Nr: 321 004 296, BLZ: 440 501 99, Sparkasse Dortmund, Stichwort: OMRR 2014


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Öffentlicher Diskussionabend des Dortmunder Friedensforums:
Mittwoch, 08. Januar 2014, 19:30 Uhr
Thema:   Ostermarsch Rhein Ruhr 2014
Ort:   Arbeitslosenzentrum Dortmund, Leopoldstr. 16-20

Einladung zur Friedensversammlung Rhein Ruhr:
Samstag, 18. Januar 2014 von 14:00 –18:00 Uhr
Duisburg, Gemeindesaal der Karmelgemeinde, Karmelplatz 1 -3

Tagesordnung:   1. Ostermarsch Rhein Ruhr 2014   a) Verabschiedung des Aufrufs   b) Organisatorische Verabredungen   c) Zeitlicher Ablauf bis Ostern   2. Verschiedenes
>>>   Entwurf  für den Aufruf zum Ostermarsch  (rtf-format)
Dieser Entwurf wird Grundlage des TOP 1a sein wird. Änderungswünsche dazu sind bis zum 11.1. an das Redaktionskollektiv (c/o DFG-VK.NRW, <dfg-vk.nrw@t-online.de>) zu richten. Vollständig neue Aufrufvorschläge die womöglich als Tischvorlage am 18, eingereicht werden, werden nicht behandelt. Das Redaktionskollektiv wird sich darum bemühen, die eingereichten Änderungen einzuarbeiten und als gemeinsame Diskussionsgrundlage noch vor dem 18.1. zu präsentieren.
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Die vollständige Einladung gibt es auch auf der Homepage des Ostermarsch Ruhr als RTF-Datei:    http://www.ostermarsch-ruhr.de 

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20. bundesweiter und internationaler Friedensratschlag 2013 in Kassel, Universität
Sa/So, 7./8. Dezember 2013   
>>>  Einladung und Programm (pdf)

Friedensversammlung Rhein Ruhr    >>>  Einladung und Tagesordnung (doc)
Dienstag, 3. Dezember 2013 von 18:30 – 21:30 Uhr
in Essen bei proAsyl  Friedrich-Ebert-Str. 30

.Tagung "Atomanlagen und Atomwaffen - zwei dunkle Seiten derselben Medaille"
Samstag, 16.11.2013, ab 14:00 Uhr in Duisburg. Organisation: DFG_VK NRW und BBU     >>> 
Flyer und Tagungsprogramm (pdf)

Protestaktion am 3. Oktober 2013 in Kalkar
Der Ausbau in Kalkar/Uedem zur Führungszentrale für Luftkriegsoperationen der Bundeswehr und NATO ist auch 2013 weiter fortgeschritten. Niemand soll sich etwas vormachen: Hier entsteht die Kommandozentrale für künftige Kriege, für alles was sich nördlich der Alpen in der Luft bewegt und/oder bewegen soll! Sind Drohneneinsätze da etwa ausgeschlossen?
Kriege finden heute weit weg von uns statt. Aber von hier kommen die Waffen, von hier werden Soldaten losgeschickt und von hier aus werden die Kriegsaktionen gesteuert: Krieg beginnt hier bei uns, auch in Kalkar am Niederrhein! Deshalb dürfen wir nicht tatenlos zusehen, sondern müssen aktiv werden: Hier können Kriege verhindert werden, z.B. wenn wir etwas gegen Kriegszentralen wie die in Kalkar unternehmen.Die Busse stehen bereit, alles vor Ort ist vorbereitet. Wir müssen uns nur noch auf den Weg machen!
Darum bitte sofort anmelden und damit einen Platz im Bus sichern.

Einzelheiten und Programm sind im >>> Flyer  und unter  <http://www.Ostermarsch-Ruhr.de> zu finden!
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Anmeldungen für den Bus DO-BO-E bei
:
Willi Hoffmeister, Lünener Straße 30, 44145 Dortmund,
Tel: 0231-53221911, mobil: 0171-5719486,  Mail:  <mailto:willi.hoffmeister@gmx.de>
DFG-VK NRW: 0231-818032, Mail:   <mailto:dfg-vk.nrw@t-online.de>

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Abfahrzeiten:  
09:00 Uhr Dortmund, Busbahnhof, am HBF
9:30 Uhr Bochum, Fernbusbahnhof, am HBF
10:00 Uhr Essen Busbahnhof, am HBF
Rückfahrt c/a 15:30 Uhr

Fahrpreis:  10 Euro, ermäßigt 5 Euro.
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Einladung

Diskussionsveranstaltung des Dortmunder Friedensforums :
Mittwoch, den 11. Oktober, 19.30 Uhr   
Thema:           Syrien
Ort:               
Arbeitslosenzentrum ,  Leopoldstr. 16-20

Flugblätter des Dortmunder Friedensforum zum Krieg in Syrien
Der Krieg gegen Syrien wurde vorerst abgewendet – der Frieden aber noch nicht gewonnen   >>> 
Flugblatt September 2013 (pdf-Format)
Syrien:  Verhandeln statt bomben!   >>> 
Flugblatt Juni  / aktualisiert August 2013 (pdf-Format)

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Atombomben weg aus Büchel!

In Büchel/Südeifel sind noch immer 20 Atombomben der USA stationiert. Ihre Sprengkraft entspricht ca. 300 Hiroshima-Bomben! Im Koalitionsvertrag von 2009 heißt es, die Bundesregierung werde sich für den Abzug dieser Atomwaffen einsetzen. Die tatsächliche Politik der Bundesregierung aber steht dazu im krassen Widerspruch: Im Mai 2012 gab sie dem Verlangen der USA nach Modernisierung der in Büchel gelagerten Atomsprengköpfe nach.
Nun ist der Bau neuer Bomben geplant. Wir fordern die Bundesregierung auf, sich an ihr ursprüngliches Versprechen zu halten und sich darüber hinaus für den Verbot aller Atomwaffen einzusetzen.
Auf die "Obamas" dabei zu warten ist vertane Zeit. Machen wir jetzt Druck, jetzt im Wahljahr 2013:   Direkt am Ort der noch immer in Deutschland stationierten US-Atombomben.
Unsere Forderung an alle Kandidatinnen und Kandidaten zum nächsten Bundestag:  * Weg mit den Bomben aus Büchel! .

Wir blockieren den Atombombenstützpunkt in Büchel, am 11./12. August! .
24 Stunden blockieren Musiker und Friedensaktivisten im August den Atomwaffenstützpunkt Büchel.
Wir unterstützen sie aktiv mit einer Kundgebung vor Ort am 11. August.
Rhythm beats Bombs:  Mit Lebenslaute, Kai Degenhard, Klaus dem Geiger uva.
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11. August! Auf nach Büchel!
Mit Bus ab Dortmund über Bochum und Hagen nach Büchel
Abfahrt:   Busbahnhof Dortmund 06:30 Uhr, Hauptbahnhof Bochum 07:00 Uhr, Busbahnhof Hagen um- 07:30 Uhr
Rückfahrt ca. 17:00 Uhr ab Büchel.
Fahrpreis: 15 Euro, ermäßigt 10 Euro
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Anmeldung und Busfahrkarten bei:
Willi Hoffmeister:  0171-5719486,   willi.hoffmeister@gmx.de
DFG-VK NRW: 0231/818032,   dfg-vk.nrw@t-online.de
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Infos: www.atomwaffenfrei.de/aktivwerden/buechel.html

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Dortmunder Friedensforum, Bochumer Friedensplenum, Hagener Friedenszeichen, DFG-VK NRW u.a.
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Wir informieren und diskutieren zu den Bomben in Büchel und die Musikblockade:
Info- und Mobilisierungsveranstaltung
Dienstag, den 9. Juli, 19 Uhr
Taranta Babu, Humboldtstr./Amalienstr.

Mit Joachim Schramm, DFG-VK NRW und Kampagnenrat "atomwaffenfrei jetzt!"

Jede und Jeder ist herzlich eingeladen! (außer Nazis)
(Wir verkaufen Busfahrkarten nach Büchel!)

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Dortmunder Friedensforum, DFG-VK NRW, IPPNW Dortmund, Christinnen und Christen für den Frieden 

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Mahnwache und Informationsveranstaltung "Nein zum Krieg"

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Für  Mittwoch, 26.06. 2013, von  16:00 - 18:00 Uhr  ruft das Dortmunder Friedensforum zu einer Mahnwache und Informationsveranstaltung "Nein zum Krieg" an der  Katharinenstraße  auf.
Hauptgrund ist die Zuspitzung der Lage in Syrien.      Interessenten (ausser Neonazis) sind herzlich eingeladen.

Einladung zur Friedensversammlung Rhein Ruhr
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Dienstag, 4. Juni 2013 von 18:30 - 21:00 Uhr
in Essen, Pro Asyl/Flüchtlingsrat in der Friedrich-Ebert-Straße 30
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Die Tagesordnung umfasst:
1. Auswertung des Ostermarsches Rhein Ruhr 2013
2. Diskussion und Planung zu den anstehenden Aktivitäten: a)  Rheinmetall, 13.5.,  b) Büchel, 11./12.8.   und  c) Kalkar, 3.10.
3. Verschiedenes
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Wir erhoffen uns eine rege Beteiligung von FriedensfreundInnen aus NRW, um eine entsprechende und umfassende Einschätzung aus allen beteiligten Orten zu bekommen.
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Auf zahlreiche Teilnahme freuen sich
Joachim Schramm, Hannelore Tölke, Felix Oekentorp, Irene Lang und Willi Hoffmeister


Das Dortmunder Friedensforum beteiligt sich an der ...
Aktion des Bündnis Dortmund gegen Rechts zum achtzigsten Jahrestag der Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten

Mittwoch, 29. 5. 2013, 17 Uhr auf dem Hansaplatz/Ecke Wißstr.
Entrollen eines 10 Meter langen Banners  mit vielen Namen der "Verbrannten Dichter", Lesung ihrer Texte, (die Gruppe "Querköpfe"), Mahngang zur Steinwache und Aufhängen des Banners.
Die Gedenkveranstaltung dort in der Steinwache "verfolgt - verboten - verbrannt" beginnt um 19 Uhr.
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 "Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen." Heinrich Heine
Initiiert von den deutschen Studentenschaften brannten im Mai 1933 in vielen Städten die Scheiterhaufen mit dem Wertvollsten, Klügsten und Humansten, das deutsche und internationale Autoren veröfffentlicht hatten. In Dortmund war es mangels Universität der Lehrerverband, der mit Unterstützung der SA die Bibliotheken und Büchereien plünderte und auf dem Hansaplatz tausende Bücher in die Flammen warf. Im Feuer aufgehen sollte "der undeutsche Geist, alles Jüdische, Marxistische und Dekadente." Mit den Bücherverbrennungen wurden nicht nur die Schriften vernichtet, vernichtet wurden auch ihre Autorinnen und Autoren. Viel wurden in den KZs gefoltert und ermordet, viel mussten ins Exil fliehen und wurden so ihrer beruflichen und künstlerischen Existenz beraubt, viele in den Selbstmord getrieben.

Ostermarsch Rhein Ruhr 2013
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... alles was den Ostermarsch Rhein Ruhr 2013 zum Laufen bringen kann, ist vorbereitet. Dank aller mitwirkenden Friedensbewegten in den örtlichen Initiativen konnten die Werbe-Materialien rechtzeitig fertiggestellt werden. Die Werbeflyer, Plakate und der Button sind in den nächsten Tagen bei den örtlichen Initiativen.
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Informationsstände zum Ostermarsch Rhein Ruhr 2013 finden in Dortmund zu folgenden Zeiten statt:
Mittwoch, 20. März, 16:00 bis 18:00 Uhr, vor Rewe, Saarlandstraße;
Samstag, 23. März, 11:00 bis 14:00 Uhr, Willy-Brandt-Platz/Reinoldikirche;
Mittwoch, 27. März, !5:00 bis 18:00 Uhr, Katharinenstraße (oberhalb der Treppe);
Karfreitag, 29. März, 13:00 bis 17:00 Uhr, Kirchhörder Straße/Eingang Bittermark;
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"Von Deutschland muss Friedens ausgehen! Nein zu Krieg und Rüstungsexporten - Atomwaffenfrei jetzt!"
So das Motto des diesjährigen Marsches. ... Fordern wir gemeinsam, Frieden für Afghanistan! Keine Eskalation des Syrien-Konflikts! Friedliche Perspektiven für Nahost! Mali-Einsatz stoppen! Legt den Leo an die Kette - Waffenexporte stoppen! NATO-Zentralen schließen! Atomwaffen nicht modernisieren sondern abschaffen! Nein zur Militarisierung im Inneren. Wir wollen keine Militärwerbung an den Schulen.
Unterstützt die Demonstrationen. Beteiligt euch an den Märschen. Helft mit, dafür zu werben und den Ostermarsch finanziell abzusichern.
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Wo auch immer noch Material benötigt wird, kann dies beim Ostermarschbüro bestellen oder nach Terminabsprache dort abholen:
Ostermarsch Büro bei der DFG-VK Landesgeschäftsstelle, 44145 Dortmund, Braunschweiger Str. 22, Tel: 0231-8180-32, Fax –31, e-mail: dfg-vk.nrw@t-online.de,
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Informationen zu allem wie immer auf der Homepage http://www.ostermarsch-ruhr.de
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Wenn das liebe Geld nicht wäre könnte Mensch zufrieden sein. Wir versuchen mit knapper Kalkulation finanziell alles bewirken zu können, aber ohne unsere treuen Spenderinnen und Spender könnten wir den Ostermarsch so nicht aufrecht erhalten. Darum bitten wir die Spendenliste bei allen passenden und auch unpassenden Gelegenheiten zu nutzen.
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Mit einem kräftigen „GLÜCK AUF“ und hoch den A..... zum Ostermarsch!
Joachim, Irene, Hannelore und Willi


>>>   Aufruf zum Ostermarsch Rhein Ruhr 2013 (doc)
>>>   Spendenliste OM 2013 (doc)
>>>   Ostermarschflyer, große Version, in der die Seiten einzeln betrachtet und ausgedruckt werden können (pdf)
Flugblatt des Dortmunder Friedensforum
zum Krieg in Syrien (Febr. 2013)
       >>>  hier  (doc-format)

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Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedenratschlag zum Mali-Einsatz der Bundeswehr  (19.02.2013)     >>>  hier  (rtf-format)


Einladung zur Friedensversammlung Rhein Ruhr  am ...
Samstag, 19. Januar 2013 von 14:00 – 18:00 Uhr
in Dortmund im Arbeitslosenzentrum Leopoldstr 16-20
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Die  Tagesordnung umfasst:
1. Beratung und Beschussfassung über den Ostermarsch-Aufruf 2013 (siehe Entwurf im Anhang)
2. Ablauf des Marsches: Orte, Kundgebungen, RednerInnen und Kultur
3. Präsentation der Idee der neuen Webseite
4. Verschiedenes.
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Wir erhoffen uns eine rege Beteiligung von FriedensfreundInnen aus NRW, um den Ostermarsch wieder auf eine breite Grundlage stellen zu können.
Auf zahlreiche Teilnahme freuen sich
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Joachim Schramm, Hannelore Tölke, Felix Oekentorp und Willi Hoffmeister

>>>   Aufrufentwurf für den Ostermarsch Rhein Ruhr 2013 (rtf-Format)
>>>   Protokoll des letzten Treffens plus Zeitplan (rtf)


Das Dortmunder Friedensforum lädt für
Mittwoch, 19. Dezember, ab 18:00 Uhr
zur Jahresabschlussveranstaltung ins Arbeitslosenzentrum, Leopoldstraße, ein.
Eine Einschätzung der Friedensarbeit des sich dem Ende zuneigenden Jahres wird mit einem Ausblick auf  2013 die Diskussion in lockerer Form bestimmen. Wir möchten an diesem Abend aber auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen lassen.
Wer mit einen _kleinen_ Beitrag in fester oder flüssiger Form für das kalte Buffet beitragen möchte, wird nicht abgewiesen.
Alle Interessierten (außer Nazis) sind herzlich willkommen.




Einladung zur  Friedensversammlung Rhein Ruhr  am ...
7.Dezember 2012 um 18:30 Uhr 
bei ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen. Friedrich-Ebert-Str. 30
Das weitere Vorbereitungsgtreffen zum Ostermarsch Rhein Ruhr 2013 findet statt wieder bei ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen.
Anreise mit dem ÖPNV ab Essen Hbf: Essen Berliner Platz, von dort keine 5 Minuten Fußweg. Eine Anreisebeschreibung befindet sich auf proasylessen.de/kontakt.html, <http://www.proasylessen.de/kontakt.html>
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Die Tagesordnung umfasst:
Festlegung des Schwerpunkts  /  Verabredung des Zeitplans  /  Benennung der Verantwortlichkeiten  /  Sonstiges, Termine und Verschiedenes
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Auf zahlreiche Teilnahme freuen sich
Joachim Schramm, Hannelore Tölke, Felix Oekentorp und Willi Hoffmeister
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Hinweis:  Auf der Friedensversammlung Rhein Ruhr am Dienstag, 23.10.  in Essen sind einige erste Verabredungen getroffen worden. Protokolle dieses Treffens  <http://www.ostermarsch-ruhr.de/fvr12-10.rtf>  sowie des Auswertungstreffens vom Mai 2012  fimdet Ihr unter  <http://www.ostermarsch-ruhr.de/fvr12-10.rtf>  und  <http://www.ostermarsch-ruhr.de/fvr12-05.doc>.

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Arabischer Frühling, blutiger Herbst. Im Blickpunkt: Syrien

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Das Bündnis Dortmund gegen Rechts und das Dortmunder Friedensforum laden ein für ...
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Mittwoch, den 12. Dezember 2012,  zu einer
Vortrags- und Gesprächsveranstaltung mit der Journalistin Karin Leukefeld

Beginn/Ort:   19 Uhr in der Auslandsgesellschaft, nahe dem Dortmunder Hauptbahnhof, Nordausgang.
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Die freie Journalistin und ausgewiesene Nahost-Expertin kommt nach monatelangem Aufenthalt aus Syrien zurück. Sie kann aus erster Hand berichten, was der “niedrigschwellige Krieg” für die Menschen in Syrien bedeutet und wie das Bemühen um eine friedliche Lösung immer wieder in Gewalt, Zerstörung und Blut erstickt wird. Auf Einladung des Bündnisses Dortmund gegen Rechts und des Dortmunder Friedensforums wird sie über ihre Eindrücke und Gespräche in Damaskus berichten, die militärischen Kontrahenten und ihre Ziele analysieren und über den gewaltfreien Teil der syrischen Opposition informieren, der in unseren Medien weitgehend ausgeblendet wird.
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Hinweis:  
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen

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Veranstaltung des Dortmunder Friedensforums:   "NATO im Krieg - demnächst von Nordrhein Westfalen aus?"
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Zum Thema referiert und diskutiert Ulrich Sander, Bundessprecher der VVN/BDA am
19. September um 19 Uhr im Arbeitslosenzentrum, Leopoldstr.
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Ohne viel Aufsehen haben Bundeswehrführung und NATO in Kalkar Führungszentralen für Luftkriegsoperationen
eingerichtet. Von hier aus wird ständig der Luftraum nördlich der Alpen observiert, von hier aus kann auch kriegerisch
operiert werden. Eine entsprechende Leitzentrale ist in Ramstein für die Observierung und Luftkriegsplanung südlich
der Alpen installiert. Die Besatzung der Kommandotentralen ist international, das bedeutet das im Kriegsfall keine
Nation aussteigen kann.
Durch solche Einrichtungen der NATO wird die Entscheidungsgewalt des Bundestages
über Krieg und Frieden unterwandert. Im Konfliktfall wird Deutschland so zum Frontstaat.

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Die Friedensbewegung ruft auf zur Demonstration in Kalkar am 3. Oktober 2012,
Auftakt ist um 11.30 Uhr auf dem Marktplatz in Kalkar.
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Von Dortmund aus fährt ein Bus zur Demonstration
:
Abfahrt  Busbahnhof (neu Nordseite des HBF) um 8:50 Uhr.
Anfragen an:
Willi Hoffmeister, tel: 0231. 53221911, mail: willi.hoffmeister @gmx.de,
Joachim Schramm:0231.818032, mail: dfg-vk.nrw@t-online.de



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Rundmail des Bundesausschusses Friedensratschlags:  Wikileaks und mehr   (11.09.2012)       >>>  hier  (rtf-format)

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Flyer Dortmunder Friedensinitiativen zum Hiroshimatag 06.08.2012:   Atomwaffenfrei. jetzt      
>>>  hier  (doc-format)

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Flugblatt des Dortmunder Friedensforum:
      "Nein zum Krieg! Hände weg von Syrien und Iran!" 
(Juli 2012)     >>>  hier   (pdf-Format)

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"Kein Nazi-Aufmarsch am Antikriegstag"  (2012)  -   Unterschriftenliste  des Bündnis Dortmund gegen Rechts      >>>  hier    (pdf-format)

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Veranstaltung: 
 
Die Eroberung der Schulen. Wie die
Bundeswehr an Bildungsstätten wirbt.

mit dem Autor und Journalisten Michael Schulze v. Glaßer
Mittwoch, 20. Juni 2012 um 19:00 Uhr
Dortmund, Kulturhaus Taranta Babu,
Humboldtstr. / Amalienstr.
     
                    
>>>  Veranstaltungsflyer "Kein Werben für's Sterben!"

Veranstalter: 
DFG-VK Bildungswerk NRW und Dortmunder Friedensforum


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EINLADUNG:   Friedensversammlung Rhein Ruhr
Dienstag, 22. Mai um 18:30 Uhr, bei PRO ASYL in Essen, Friedrich-Ebert-Straße 30
(Achtung! Neue Adresse!)
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Tagesordnung (Vorschlag):
1. Auswertung des Ostermarsches Rhein Ruhr 2012
2. Mitteilungen und Verschiedenes
   
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Sicher werden wir uns bei der Auswertung des letzten auch schon erste Gedanken über den nächsten machen. Es wäre wünschenswert wenn aus allen Orten
Vertreter/innen teilnehmen würden.
 

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Infostände zum Ostermarsch
Rhein/Ruhr 2012

An den Ständen sind auch die Materialien wie Flyer, Plakate und der neue bunte Ostermarschbutton erhältlich und ist sicher die eine oder andere Information noch zu erfahren.
Im Anhang auch noch einmal der Flyer mit den Marscheinzelheiten.
Wer Lust und Zeit hat ist herzlich zur Beteiligung eingeladen.
Hier die Info-Standzeiten in Dortmund:
- Samstag,  31.03. 11.00 bis 14:00 Uhr Europabrunnen Kleppingstraße
- Dienstag,  03.04. 16.00 bis 19:00 Uhr Katharinentreppe gegenüber Hauptbahnhof
- Karfreitag, 06.04. 13.00 bis 17:00 Uhr Bittermark, Eingang Kirchhörder Straße.


Ablauf des
Ostermarsch
Rhein/Ruhr 2012 in Kürze:
Ostersamstag, 10:30 Auftakt in Duisburg - nachmittags in Düsseldorf. (siehe Flyer)
Ostersonntag ist wieder der Tag der Radler/innen. Um 9:00 Uhr beginnt in Essen auf dem Willy-Brandt-Platz das Schmücken der zu tretenden Untersätze mit Fahnen Plakaten und bunten Luftballons. Nach dem Auftakt beginnt um 10:30 wieder die Fahrrad-Oster-Demonstration, die dann am Nachmittag nach den Zwischenstationen in Gelsenkirchen, Wattenscheid und Herne gegen 16:00 Uhr im Bahnhof Langendreer mit dem Friedensfest endet.
Ostermontag beginnt der Tag mit dem Friedensgottesdienst um 10:00 Uhr in der ev. Kirche in Bochum Werne. Um 11:00 Uhr dann der Auftakt am Brühmannhaus und um 11:30 der Abmarsch.
Wer den dritten Tag nicht die ganze Strecke mit demonstrieren kann, sollte sich aber gegen 14:00 Uhr auf dem Wihelmsplatz in Dorstfeld einreihen. Wir wollen auch dieses Jahr gegen den braunen Mob dort vor Ort ein deutliches Zeichen setzen.
Abschluss des Ostermarsches mit den Gewerkschaftern Manfred Sträter, NGG Dortmund (Redner in Dorstfeld) und der Gewerkschafterin Helga Schwitzer, IG Metall Vorstand, Frankfurt, (Rednerin am Wichernhaus) und Hamze Kubasik, Tochter des von Nazis (NSU) ermordeten türkischen Dortmunder Mitbürgers  (Wichernhaus) .
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Materialien zum Ostermarsch Rhein Ruhr 2012

.Die Materialien zum Ostermarsch Rhein Ruhr 2012 sind ab  2. März bei den örtlichen Friedensinitiativen, und/oder bei den unten stehenden Adressen zu bekommen.
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#  Folgende Materialien liegen vor:
#  Plakat wieder zwei Größen: Din A2 und Din A3
#  Button bunt  (Verkaufspreis 1Euro)
#  Flyer A4 Endformat, 2x gefaltet
#  Flyer DIN lang Endformat, 2x gefaltet.

* Der Flyer A4 enthält neben den örtlichen Kundgebungsorten und Zeiten den Ostermarsch-Aufruf und  die Unterschriften,
* Der Flyer DIN lang neben dem OM-Programm auch die konkreten Marschstrecken mit Straßenangaben

Links zu den Materialien auf der Homepage http://www.ostermarsch-ruhr.de <http://www.ostermarsch-ruhr.de/

Ostermarsch Rhein Ruhr Komitee
c/o Felix Oekentorp              c/o Joachim Schramm                          c/o Willi Hoffmeister
1. Parallelstr. 16                    DFG-VK  NRW                                 Kennedyallee 127
44791 Bochum                     Braunschweiger Str. 22                       53175 Bonn
Tel: 0234-500380                44145 Dortmund                                Tel/Fax: 0228-9180959
e-mail: post@felix-O.de        Tel: 0231-818032                               e-mail: willi.hoffmeister@gmx.de
                                            e-mail: dfg-vk.nrw@t-online.de>         mobil: 0171-5719486

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Ostermarsch Rhein Ruhr 2012

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Informationen zu allem wie immer auf der Homepage http://www.ostermarsch-ruhr.de <http://www.ostermarsch-ruhr.de/
Bestellungen für die Materialien an obige Adressen, sowie beim
*Ostermarsch Büro bei der DFG-VK Landesgeschäftsstelle, 44145 Dortmund, Braunschweiger Str. 22, Tel: 0231-8180-32, Fax --31, _e-mail_: dfg-vk.nrw@t-online.de <mailto:dfg-vk.nrw@t-online.de>, *
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Die Anmeldung des Ostermarsches bei der Polizeibehörde in Dortmund ist erfolgt und hat für den gesamten Verlauf an den drei Tagen, inklusive der Zwischenveranstaltungen seine Gültigkeit (AUSSER den Begleitveranstaltungen wie Ostermarsch DÜSSELDORF, ROCKKONZERT am SAMSTAG in GELSENKIRCHEN und den Kölner Motorradfahrern ohne Grenzen am Sonntag) .
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Das Motto des diesjährigen Marsches und unseres Aufrufes: "Ja zur zivilen Lösung der Zukunftsprobleme - Nein zu Krieg, Atomrüstung und innerer Militarisierung - Nein zur NATO",
spricht für sich und das die Ostermarsch-Bewegung über 50 Jahre "am Ball" bleibt, (oder am Ball bleiben musste) hat sich 1960 auch kaum einer träumen lassen.
Bei den 15 Auftakt- Zwischen- und Abschluss-Kundgebungen und Veranstaltungen an den drei Ostermarschtagen an Rhein und Ruhr werden wir unser Wollen auch dieses Jahr wieder zum Ausdruck bringen.
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Seit mehr als 50 Jahren demonstriert die Friedensbewegung u a. gegen die Bombe - gegen den Atomtod und fordert die Vernichtung aller Atomwaffen. Das Atomkraftwerke nicht nur Strom, sondern auch Material für den Bau der Bombe liefern ist die andere Seite dieses Vernichtungspotentials.
Der Atom Gau von Tschernobyl hat gezeigt, dass die Atomkraft jederzeit zur tödlichen Gefahr werden kann. Die Havarie der Atom-Reaktoren in Japan ist nur eine logische Folge der Atompolitik, von der ungelösten Endlagerung einmal ganz abgesehen. Die diesjährigen Ostermärsche werden auch diese beiden Seiten ein und derselben Medaille zum Inhalt haben.
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Fordern wir gemeinsam:    Kein Krieg gegen Iran und Syrien! Raus aus Afghanistan! Atomwaffen verschrottet - Atomkraftwerke abschalten! Keine Soldaten in alle Welt! Wir wollen keine Militärwerbung an den Schulen. Schluss mit Rüstungsexporte und Krieg.
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"Ohne Moos nix los" ist eine Binsenwahrheit. Wir sind bestrebt mit knapper Kalkulation den Ostermarsch so effektiv wie möglich durchzuführen. Aber um finanziell alles absichern zu können, brauchen wir Spenden. Darum bitten wir die Spendenliste (siehe Anhang) bei allen passenden und auch unpassenden Gelegenheiten zu nutzen.
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Unterstützt die Demonstrationen. Beteiligt euch an den Märschen. Helft mit, dafür zu werben und den Ostermarsch finanziell abzusichern. Allen, die dazu jetzt schon beigetragen haben ein ganz DICKES DANKESCHÖN!
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*_Unser Spenden-Konto:_**Ostermarsch Ruhr, Konto Nr: 321 004 296, BLZ: 440 501 99, Sparkasse Dortmund, Stichwort: OM 2012*


Landesweites Bündnis "Schule ohne Bundeswehr NRW":  

Perspektiv- und Aktionskonferenz "Es lernt sich besser ohne Helm" am 17. März im DGB-Haus in Düsseldorf
>>>   Flyer zu der Veranstaltung
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Aufruf-Entwurf zum Ostermarsch Rhein Ruhr 2012

Seit über 50 Jahren sind die Ostermärsche ein wichtiger Bestandteil der Bewegung. Sie werden auch 2012 bundesweit fortgesetzt werden. Noch im alten Jahr senden wir heute den  >>> Aufruf-Entwurf zum Ostermarsch Rhein Ruhr 2012 zu. Wer Zeit hat, Lust und Muße empfindet sollte und kann selbigen lesen, kommentieren oder auch zerpflücken.
Kommentare und/oder Wünsche dazu müssen allerdings bis zum 3. Januar im Ostermarschbüro vorliegen bei:
*Joachim Schramm,<dfg-vk.nrw@t-online.de>, Tel: 0231-8180-32 Fax: -31,*
 
Am 7. Januar wird voraussichtlich im DGB Haus in Gelsenkirchen (konkrete Einladung folgt) die Friedensversammlung zur Beschlussfassung stattfinden. (Bitte vormerken).


Verschiedene Tagungen, Konferenzen und Proteste mit aktuellen Themen der Antikriegs- und  Friedenspolitik

Information der DFG-VK:  In den nächsten Tagen und Wochen werden sich verschiedene Tagungen, Konferenzen und Proteste mit aktuellen Themen der Antikriegs- und  Friedenspolitik befassen. Nachfolgend eine zusammengestellte Liste mit der Bitte um Beachtung und je nach Interesse und Geschmack um zahlreiche Unterstützung bzw. Teilnahme:
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 10.-11.Februar 2012, Magdeburg
 Strategietagung der Kooperation für den Frieden  "Ökonomie und Krieg"
- Pressemitteilung der Kooperation für den Frieden vom 31.01.2012
http://www.dfg-vk.de/aktuelles/informationen-der-friedensbewegung/2012/728
- Flyer mit dem Programm:   http://www.koop-frieden.de/konferenzen/2012/flyer_strategie_2012.pdf
- Bündnisseite: http://www.koop-frieden.de
 18. Februar 2012, Dresden ,  Dresden Nazifrei
- Aufruf zu Demonstration und Blockade  http://www.dfg-vk.de/aktuelles/informationen-der-friedensbewegung/2012/725
- Bündnisseite: http://www.dresden-nazifrei.com
 26.02.2012, bundesweit   Aktionstag gegen Waffenhandel
- Die Kampagne Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! hat den 26.2. zum Aktionstag gegen den Waffenhandel erklärt. Nicht zufällig erinnert das Datum an Artikel 26, Absatz 2 des Grundgesetzes in welchem ein Verbot von Rüstungsexporten als eine Grundgesetzergänzung aufgenommen werden soll.
- Aktionsseite:  http://aufschrei-waffenhandel.de/Aktionstag-26-2.244.0.html
- Bündnisseite: http://www.aufschrei-waffenhandel.de
 02.-04.März 2012, Jugendkulturzentrum FORUM, Mannheim
 PAXX 2 -Peace Action Trainings –  „Schulfrei für die Bundeswehr!“
- aktuelles Programm (fortlaufend laufend aktualisiert)  http://www.paxx-action.net/upload/programm.pdf
- Flyer  http://www.paxx-action.net/upload/flyer.pdf
- PAXX on Facebook:  http://www.facebook.com/events/285590914820601/?ref=ts
Der Flyer ist weiterhin in der DFG-VK Landesgeschäftsstelle vorrätig und kann kostenlos zur weiteren Werbung bestellt werden.
PAXX 2012 - Peace Action Trainings, "Schulfrei für die Bundeswehr", c/o DFG-VK Baden-Württemberg, Werastr. 10, 70182 Stuttgart, Fon 0711-51885601, Mobil 0177-2507286, Mail ba-wue@dfg-vk.de


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Flugblatt des Dortmunder Friedensforum:
 
    "Nein zur NATO - Nein zu immer neuen Kriegen!" 
(Febr. 2012)   >>>  hier    (pdf-format)

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Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag ( eMail vom 15.12.2011)      
>>>  hier  (rtf-format)
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Von wegen Abzug! Bundeswehr steigert Kampfkraft in Afghanistan
Bundesregierung legt Mogelpackung vor
Friedensbewegung für sofortigen und vollständigen Abzug

Konferenz: "Für ein selbstbestimmtes Afghanistan" am 4.12. in Bonn
Anlass dafür ist die Petersberg II Konferenz der Außenminister von 100 Staaten zur Zukunft des kriegsleidenden Afghanistans.
Mit der Konferenz möchten wir Alternativen zu Krieg und Ausbeutung aufzeigen und einen Beitrag zur Entzerrung der Perspektive auf Afghanistan leisten.

Wir möchten herzlich einladen, an der internationalen Konferenz teil zu nehmen, mit zu diskutieren und eure Perspektiven und Meinungen ein zu bringen.
Auch möchten wir bitten, bei der Bewerbung der Konferenz zu helfen: bitte leitet das Programm weiter an Interessierte in euren Kreisen.

Die internationale Konferenz ist eingebettet in eine Vielzahl von Aktivitäten des Protestbündnisses gegen Petersberg II. Am 3.12. findet eine Demonstration statt, am 5.12. dezentrale Aktionen. Weitere Informationen sind auf: www.afghanistanprotest.de <https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.afghanistanprotest.de>

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Demonstration gegen den Afghanistankrieg am 03. Dezember in Bonn
Mit dem verdi-Bus am 3. 12. 011 von Dortmund nach Bonn!
Zur Information, wie Ihr am 3. 12. nach Bonn kommen könnt, um gegen den Afghanistankkrieg zu protestieren.

Sie reden vom Frieden - Sie führen Krieg!
10 Jahre nach Beginn des Krieges in Afghanistan kommen Anfang Dezember die beteiligten Regierungen nach Bonn, um eine neue Etappe des Krieges einzuleiten und angeblich auch, um den zivilen Teil der zivil-militärischen Maßnahmen zu steigern und eine friedliche Zukunft für Afghanistan zu verabreden.
Die Kriegskoalition unter Führung der NATO gerät unter innenpolitischen Druck. Versprochen ist der Abzug der Kampftuppen bis 2014, aber sowohl Friedensinitiativen wie militärische Erfolge bleiben aus.
Nach Möglichkeit sollen nun afghanische Regierungstruppen die westlichen Kampftruppen sukzessiv ersetzen, aber US-Stützpunkte in Afghanistan sollen dauerhaft erhalten bleiben. USA und NATO setzen
statt auf Verhandlungen weiter auf Eskalation des Krieges und Verstärkung der Liquidierungen von Führungskräften der aufständischen Taliban in Afghanistan und Pakistan durch Drohnen und Spezialeinheiten.
Die Bilanz und die Aussichten für die notleidende afghanische Zivilbevölkerung sind fatal.
Nichts ist gut in Afghanistan!

Am 3. Dezember findet in Bonn eine Demonstration gegen den Afghanistankrieg statt, zu der ein breites Bündnis von Friedensorganisationen, Attac, verdi uva. aufruft. Auch aus Dortmund fährt ein Bus nach Bonn, den verdi zu Verfügung stellt. Neben verdi-Mitgliedern können auch andere Kriegsgegner/innen diesen Bus benutzen. Um eine Übersicht über die Mitfahrer zu bekommen, bitten wir um verbindliche Anmeldung per e-mail an das Dortmunder Friedensforum: Ula.Richter@web.de bis zum 23.11. Diese Mail gilt als Fahrkarte.

Der Bus startet um 9:00 Uhr am Busbahnhof gegenüber vom Hauptbahnhof.

Laßt uns gemeinsam in Bonn ein deutliches Zeichen setzten:
Wir fordern das Ende des Krieges, Verhandlungen mit den Aufständischen,
den Abzug der Truppen und die Verwendung der Gelder für Wiederaufbau und die Verbesserung
der Lebensbedingungen der afghanischen Bevölkerung nach deren Bedürfnissen.

Weitere Infos unter www.afghanistanprotest-nrw.de und www.afghanistanprotest.de


Veranstaltung zum "arabischen Frühling" am 28. Nov. in Dortmund
Am Montag, den 28. 11. 2011 ist die freie Journalistin und Auslandskorrespondentin für den nahen und mittleren Osten Karin Leukefeld zu Gast beim Dortmunder Friedensforum.
Von einer Reise durch die nordafrikanischen Länder,- zuletzt war sie in Syrein,- zurückgekehrt, wird sie aus erster Hand berichten.

Ihr Thema: Der "arabische Frühling" aus Sicht der Araber/innen.
Wohin treibt Syrien? Über die Opposition, die Hoffnung auf Veränderung und die Ablehnung ausländischer Einmischung nicht erst seit dem NATO-Krieg gegen Lybien."

Das Dortmunder Friedensforum lädt ein in das Kulturhaus Taranta Babu,Humboldtstr., 19 Uhr.
Die Veranstaltung wird unterstützt von: attac/Dortmund, Christinnen und Christen für den Frieden,DFG/VK NRW, VVN/BdA Dortmund


EINLADUNG  zum  FRIEDENSPOLITISCHEN RATSCHLAG 2011  am  Sa/So, 26./27. November; Universität Kassel
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Liebe Friedensfreundinnen und -freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen,
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mittlerweile liegt das Programm zum nächsten Friedenspolitischen Ratschlag in Kassel vor. Es ist wieder umfangreich, spannend und vielfältig und gespickt mit einer Reihe von Höhepunkten. Darunter der Besuch von Malalai Joya aus Afghanistan. Norman Paech wird sich in einem Sondervortrag völkerrechtlichen Fragen des Nahost-Konflikts widmen, der ehemalige UN-Waffeninspekteur und jetzige Bundestagsabgeordnete Jan van Aken spricht zum Thema "Rüstungsexporte". Endlich wieder dabei ist diesmal auch die Schriftstellerin Daniela Dahn (Trägerin des Ludwig-Börne-Preises) aus Berlin; sie wird u.a. zum Libyen-Krieg Stellung nehmen.
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Das ganze Programm ist hier als pdf-Datei herunterzuladen: *http://www.ag-friedensforschung.de/rat/2011/programm-end.pdf*
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Beachten Sie bitte: Der "Friedensratschlag" findet in diesem Jahr erstmals nicht im Dezember, sondern schon am 26./27. November statt.
Also bitte den Termin vormerken! Die Vorverlegung war notwendig geworden, weil die Friedensbewegung am ersten Dezemberwochenende Aktionen gegen die Afghanistan-Konferenz in Bonn (Petersberg 2) vorhat.
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Die AG Friedensforschung, die den Friedenspolitischen Ratschlag nun schon zum 18. Mal in Folge veranstaltet, nimmt ab sofort Anmeldungen entgegen:
Entweder unter dieser Adresse: strutype@uni-kassel.de oder unter dieser Adresse: peter.strutynski@gmx.de
Dazu bitte Namen und Anschrift angeben:
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Telefonische Anmeldungen sind im Büro der AG Friedensforschung möglich:
0561 - 93717974 (auch Anrufbeantworter)
FAX: 0561 - 93717975
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Es bleibt dabei: Der Friedensratschlag braucht die Friedensbewegung - und die Friedensbewegung braucht den Friedensratschlag.
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Mit besten Grüßen
Für die AG Friedensforschung:
Peter Strutynski / Werner Ruf
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P.S.: Beachten Sie die friedenspolitische Website der AG Friedensforschung - die größte ihrer Art: http://www.ag-friedensforschung.de/ .


.Aufmerksamkeit, Verständnis und Miteinander statt Verfolgung.
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Freitag, den 23. 11. 2011, 18.00 bis 22.00 Uhr im "Wichern", Stollenstraße 36
veranstaltet das Bündnis Dortmund gegen Rechts einen politisch-kulturellen Abend für und mit Roma und Sinti. Der Eintritt ist frei.

>>>   Flyer zu Veranstaltung  (pdf)
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Auch wenn endlich ein Mahnmal in Berlin an die Verbrechen des Hitlerfaschismus und an die Leiden der Roma und Sinti erinnert, sind Fremdenangst, Fremdenhass und Diskriminierung gegenüber "Zigeunern" noch weit verbreitet.
Informationen, Literatur und Musik aus Geschichte und aktuellen Lebensbereichen der Roma bieten ein abwechslungsreiches Programm. Referenten vom Zentralrat der Sinti und Roma, von Rom e.V. und vom Flüchtlingsrat NRW, Vertreter der Geschichtswerkstadt Dortmund und von der Wohnungslosenzeitung „BODO“ werden in kurzen Beiträgen informieren.
Der Bogen geht von der Geschichte der Verfolgung der „Zigeuner“ durch die Jahrhunderte, mit ihrem schrecklichen Höhepunkt unter den Nationalsozialisten, bis zu ihrem Leben heute bei uns als Flüchtlinge, die die Länder Süd/Ost-Europas wegen Verfolgung, Bedrohung, bitterer Armut, Elend und Diskriminierung verlassen. Wie sieht ihr Leben heute bei uns aus, wie sichern sie ihre Existenz und die ihrer Kinder? Wie ist die Lage besonders der Frauen, die ihrem Broterwerb durch Prostitution nachgehen müssen?
Die Roma-Gruppe "Ensemble Varna" umrahmt den Abend mit ihrer Weltmusik und trägt so zu einem Klima der Solidarität, des Verstehens und der Lebensfreude bei.  Außerdem wird der Film "Der Weg der Wanderhuren von Dortmund nach Stolipinovo" dieses Thema beleuchten.


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Demonstration gegen Rüstungsexporte/Waffenhandel am 19. Nov. in Düsseldorf
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Dazu die Presseerklärung von Pax Christi 
(12.11.11):

KEIN RÜSTUNGSEXPORT „MADE IN DÜSSELDORF“

DEMONSTRATION GEGEN DIE LIEFERUNG VON
200 LEOPARD - PANZERN AN SAUDI ARABIEN
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Düsseldorf, 12. November – Unter dem Motto „Legt den Leo an die Kette“ demonstrieren am 19. November ab 11 Uhr zahlreiche Friedensgruppen in Düsseldorf. Die Aktion findet im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“ statt, die unter der Schirmherrschaft von Professorin Margot Käßmann steht. Die Friedensbewegung verurteilt entschieden den Export von 200 Leopard Panzern nach Saudi Arabien. Der Leopard besteht maßgeblich aus Komponenten der Düsseldorfer Rüstungsfirma Rheinmetall; sie liefert Kanone und Munition für den Kampfpanzer.
Saudi Arabien hat mit der militärischen Unterstützung des Nachbarstaates Bahrein deutliche Zeichen in der Niederschlagung des dortigen „Arabischen Frühlings“ gesetzt. Die Demokratiebewegung im Nahen Osten droht so unter deutschen Panzerketten erdrückt zu werden.
Die Veranstalter fordern die Firma Rheinmetall auf, von diesem Waffengeschäft Abstand zu nehmen. Die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandeln“ setzt sich für eine Änderung des Grundgesetzes mit dem Ziel der Einschränkung von Rüstungsexporten ein. Hierzu werden auf der Demonstration Unterschriften gesammelt.
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Die Demonstration beginnt um 11.00 Uhr auf dem Burgplatz - ab 11.45 Uhr findet auf der Königsallee/Ecke Giradetbrücke eine Mahnwache statt. Weitere Informationen zur Demonstration erhalten Sie auf der Internetseite www.leo-kette.de und zur Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“ unter www.aufschrei-waffenhandel.de


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Antikriegstag 1. September 2011

Wir möchten hier die in unserer Sicht zentralen Veranstaltungen zusammenstellen und beginnen heute mit dem Antikriegstag selbst (der 2. und 3. September folgen):
1. September 2011 - Friedens- und Antikriegsdemonstration von Bündnis Dortmund gegen Rechts, VVN/BdA und Dortmunder Friedensforum:
- Auftakt am Rathaus, Ecke Prinzenstraße, 15.00 Uhr, Rede Ulli Sander, Sprecher VVN/BdA - 15.15 Uhr Demonstration durch die City zum Katharinentor - dort 16.00 Uhr Teilnahme am mehrtägigen Friedens-Festival von ver.di Dortmund, Rede Ula Richter, Bündnis Dortmund gegen Rechts & Dortmunder Friedensforum - 16.30 Uhr Demonstration zur Steinwache  - dort 17.00 Uhr Teilnahme an der Gedenkveranstaltung des DGB Dortmund, Rede Jutta Reiter, DGB-Vorsitzende Dortmund-Hellweg.

>>>   Flugblatt des Dortmunder Friedensforums zum Antikriegstag 2011

Hier die Information über unsere Aktivitäten am  2. September. An diesem Tag wollen die Nazis im Viertel südlich des S-U-Bahnhofs Stadthaus eine "Vorabenddemo" durchführen - polizeilich zugelassen ist der Vorplatz des Bahnhofs zwischen Südbad und Hansmann-Haus als Sammelplatz um 18.00 Uhr und ihrem Treiben polizeilich freigegeben ist das Wohngebiet zwischen Ruhrallee und Hohe Straße sowie Sonnenstraße und Landgrafenstraße. Für diese "rote Zone" wurden alle Gegendemonstrationen verboten. Dies werden wir gemeinsam mit Anwohner/innen nicht unbeantwortet lassen. Hier geplante Gegenwehr:

1. Im Stadtteil selbt kursiert ein Handzettel:
Liebe Nachbarn!
Auch die Südstadt stellt sich quer! Am 2. und 3. September wollen wieder Neonazis durch Dortmund marschieren. Am 2. 9. soll es ein Nazikonzert hier bei uns im Saarlandstraßenviertel geben. Um 18 Uhr wollen die Nazis dazu am U-Bahnhof Stadthaus loslaufen.
ABER:  Unser Viertel stellt sich quer! Wir gehen am 2.9. auf die Straße: Da wo wir stehen kann kein Nazi marschieren! Wir lassen uns nicht einfach von der Polizei wegschicken oder einschüchtern!
Treffpunkte 17 Uhr: Dresdener Str. / Saarland Str. und Chemnitzer Str. / Landgrafen Str.
Diese Aktion unterstützen wir innerhalb der "roten Zone", wie sie oben beschrieben ist.

2. Außerhalb dieser Zone gibt es  am Theater - am "Platz der Alten Synagoge" - um 17 Uhr eine Kundgebung. An sie wird sich eine Demonstration anschließen. Die Aktion wird von denjenigen unterstützt, die sich außerhalb der oben beschriebenen "roten Zone" aufhalten.

3. Am Abend selbst folgt eine Demonstration nach Dorstfeld in eines der Zentren der Nazis in Dortmund: Sammelpunkt ist um 19 Uhr am Zentralen Omnibus Bahnhof (ZOB) direkt am Hauptbahnhof. Nach einer Auftaktkundgebung geht es los über die Rheinische Straße nach Dortmund-Dorstfeld. Die Demo führt vorbei an Infrastruktur der Nazis. Es wird Zwischenkundgebungen geben, unter anderem am jüdischen Mahnmal kurz vor dem Wilhelmplatz in Dorstfeld. Nach Abschluss der Demonstration ist eine geschlossene Rückfahr in die Dortmunder Innenstadt geplant.

Unsere Aktivitäten am 3. September:   An diesem Tag wollen die Nazis ihren angekündigten  und - wie der Polizeipräsident in seiner heutigen Pressekonferenz mitteilte - auch genehmigten "Nationalen Antikriegstag" mit einem Marsch und einer Kundgebung im Norden der Stadt durchführen. Damit ist der Fall eingetreten, auf den wir uns seit langem vorbereitet haben. Wir unterstützen die Aktivitäten des Bündnis "Dortmund stellt sich quer!" - sie sind (soweit sich dies bis heute darstellen lässt) auf der Internet-Seite des Bündnis dargestellt einschließlich einer Karte des Stadtteils: http://dortmundquer.blogsport.de
Vgl. dort die Aktualisierungen bis zum Tag 3.9. selbst.

Die zentralen Punkte sind:
1. (Pinkfarben) U-Bahnhof Münsterstraße - 9 Uhr Kundgebung (neben Dortmunder/innen vor allem für auswärtige Bus- und PKW-Anreisende)
2. (Blaufarben) Fritz-Henssler-Haus, Geschwister-Scholl-Straße - 9 Uhr Demonstration (neben Dortmunder/innen vor allem für auswärtige Zug-Anreisende, 12 Minuten vom Hbf Südseite)
3. Ecke Schützenstraße / Grünestraße in der "roten Zone" - 10 Uhr (für Anwohner/innen der Nordstadt)
4. Mahnwache / Kundgebung an der Steinwache unmittelbar an der Nordseite des Hbf - ab 9 Uhr

Neben diesen Aktionspunkten des Bündnis "Dortmund stellt sich quer!" und seiner Unterstützer/innen existieren zahlreiche Aktionspunkte anderer Veranstalter/innen im gesamten Stadtraum und insbesondere auch im Nahbereich der Nordstadt - gemeinsam werden wir die Nazis stoppen! Ein dazu zentrales Mittel wir das Blockieren sein - stehen, sitzen, liegen in vielen großen Ansammlungen ...

Hinweise auf unsere mobilen Infosysteme am 3. September:
- Infotelefon: 01578.5792957
- Handy-Ticker WAP: http://ticker.dortmundquergestellt.de
- Handy-Ticker HTML: www.ticker.dortmundquergestellt.de/html
- Twitter: http://twitter.com/dortmundquer
- Ermittlungs-Ausschuss (EA): 0231.8404.684

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66 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki
Dortmunder Friedensinitiativen laden ein:

Samstag, 6. August 2011
11.00-16.00 Uhr: Infostände an der Reinoldikirche
15.00 Uhr: ab Reinoldikirchplatz
 Mahngang durch die Innenstadt:
Reinoldikirchplatz-Westenhellweg - Platz von Hiroshima - Gingkobaum am Presseamt - Friedensplatz – Reinoldikirchplatz
Als Gast: Kazuo Soda, Überlebender von Nagasaki

>>>  
Flugblatt Dortmunder Friedensinitiativen zum Hiroshimatag

Antikriegsaktion Juli,  27. 07. 2011:
*der Krieg gegen Afghanistan geht im 10. Jahr weiter, nur die obersten Kriegsführer wechseln, z.B. zur CIA.
*Der Krieg gegen Lybien und die Bombardements der NATO zum "Schutz der Zivilbevölkerung" dauern bereits 4 Monate an.
*"Verteidigungsminister" L. de Maiziere fasst für seine "reformierte" Bundeswehr neben Afghanistan Pakistan, Jemen, Somalia und den Sudan als Kriegsziele in's Auge und lässt an Schulen und ARGEN für's sterben werben.
*die Friedensflotte für Gaza mit Hilfsgütern und Medikanten an Bord wird in griechischen Häfen festgehalten, flugreisende Friedensaktivisten werden in Israel schikaniert.
 Genug, um auch im Juli, am letzten Mittwoch im Monat, auf die Straße zu gehen.
Wir treffen uns ab 17 Uhr am Europa-Brunnen. Der Stand ist angemeldet, ein Flugblatt vorbereitet, eine kleine Anlage für Wortbeiträge steht zu Verfügung.
Bringt, wenn vorhanden, eigene Materialien mit. Diejenigen, die den Hiroshima-Tag vorbereiten, können unsere Aktion zur Ankündigung nutzen.

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Veranstaltung der SdAJ (Club Che) zum Kooperationsvertrag zwischen dem NRW Schulministerium und der Bundeswehr:
Am  Mittwoch, den 6. Juli, 19 Uhr  findet im "Z", Oesterholzstr. 27 der *Club Che* zum *Kooperationsvertrag  zwischen dem NRW Schulministerium und der Bundeswehr* statt. Referieren wird Robin Cramer von der Landesschülervertretung NRW.
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Bei dem Kooperationsvertrag handelt es sich um eine Abmachung, die von der damaligen CDU-Schulministerin Sommer mit der Bundeswehr ausgehandelt wurde und der Bundeswehr die Möglichkeit gibt, mittels Unterrichtsbesuchen und Fortbildungen für Lehrkräfte und Referendare Einfluss auf die Gestaltung des Schulunterrichts und die politische Meinungsbildung Jugendlicher zu nehmen. Der Vertrag wird allerdings auch von der SPD-Grünen Landesregierung getragen. Im März diesen Jahres wurde ein Antrag der Fraktion Die Linke zur Aufhebung der Kooperationsvertrages auch mit deren Stimmen abgelehnt.
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Einen Überblick zum Thema gibt es auf der Homepage der LSV:
<https://freemailng5308.web.de/online/jump.htm?goto=https%3A%2F%2Ffreemailng5305.web.de%2Fonline%2Fjump.htm%3Fgoto%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.lsvnrw.de%252Fthemen%252F151>
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In diesem Jahr hat sich das
Bündnis Schule ohne Bundeswehr
<https://freemailng5308.web.de/online/jump.htm?goto=https%3A%2F%2Ffreemailng5305.web.de%2Fonline%2Fjump.htm%3Fgoto%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.schule-ohne-bundeswehr-nrw.de%252F>*
gegründet, dass sich zum Ziel gesetzt hat Auftritte der Bundeswehr an Schulen zu verhindern und für eine Aufhebung des Kooperationsvertrag zu wirken. Dieses Bündnis wird unter anderem auch von der SDAJ getragen. Ab dem nächsten Schuljahr wollen wir eine Kampagne durchführen. Hier wird Robin über den Stand der Dinge berichten. Das Referat wird etwa eine 3/4 Stunde dauern. Im Anschluss sollen *Ideen gesammelt*
werden, wie die Kampagne in Dortmund durchgeführt werden könnte, mit welchen Zielen und wie diese erreicht werden können
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>>>  Flugblatt (doc-format) des Dortmunder Friedensforum zur NATO-Intervention in Libyen (aktualisiert 24.04.2011):
Sofortige Einstellung der Luftangriffe auf Libyen!   -   Nein zur Militärintervention! Kein Blut für Öl!   


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Genossen!
Wir bitten Sie und Euch den beigefügten Aufruf sorgfältig zu lesen und sich mit dem aufgeführten Anliegen solidarisch zu erklären. Bitte schickt sofort eine kurze Mail zustimmenden Inhalts an "bernd@freundschaft-mit-valjevo.de" und gebt den Aufruf als Priorität:hoch über Euren größten Verteiler sowie an wichtige Multiplikatoren weiter. Danke.
Die Raketenangriffe schützen keine Zivilisten!
Statt dessen werden jede Nacht Wohnhäuser, Heime und Krankenhäuser bombardiert, sterben Kinder und Erwachsene, Soldaten und Zivilisten, Berber und Araber unterschiedslos und ohne Rücksicht auf ihre politische Ausrichtung unter den Trümmern. Recherchen vor Ort ergaben die Zerstörung ganzer Stadtviertel.
Solange die Bomben fallen werden die Aufständischen nicht verhandeln weil sie sich immer noch einen Vorteil erhoffen und kann die Regierung nicht zurücktreten ohne einen Kampf "Jeder gegen Jeden" auszulösen.Es geht nicht um Menschenrechte und Demokratie sondern um die vom Ausland geförderte Eskalierung eines lange schwelenden Konfliktes zwischen Parteien und Stämmen der nur auf dem Verhandlungswege gelöst werden kann. Sofortiges Moratorium der Angriffe und Waffenlieferungen und Vorbereitung von Neuwahlen unter internationaler Kontrolle.
Schützt die libyschen Zivilisten.

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FRIEDEN FÜR LIBYEN! SOLIDARITÄT MIT DEM LIBYSCHEN VOLK!


Seit mehr als zwei Monaten bombardieren die USA und andere NATO-Staaten Tag für Tag und vor allem nachts die Millionenstadt Tripolis und andere Orte in Libyen. Zugleich versuchen sie, das libysche Volk durch Beschlagnahmung seiner Gelder und durch eine Hungerblockade gefügig zu machen. Die Agressoren missachten alle einschlägigen Bstimmungen des Völkerrechts (Verbot der Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates, Verpflichtung zu Konfliktlösungen auf dem Verhandlungswege, Verbot des Angriffskrieges usw.). Ihr Vorwand, sie wollten "Menschenleben retten" ist angesichts der wachsenden Dauer ihres Bombenkrieges und der steigenden Opferzahlen absurd und zynisch. Springer- und andere Konzernmedien sowie auch die öffentlich-rechtlichen Sender schweigen jedoch über die Toten, die Verstümmelten, die Zerstörungen, das Flüchtlingselend, die Vergiftung der Böden mit Uranmunition.
Der Wüstenstaat, der unter seinem Revolutionsführer Moammar al-Gaddafi seiner Bevölkerung dank der Nationalisierung seines Ölreichtums den höchsten Lebensstandard in Afrika mit unentgeltlichem Bildungs- und Gesundheitswesen, mit hochentwickelten Rechten für Frauen und Kinder bieten konnte, droht in seiner Entwicklung um Jahrzehnte zurückgeworfen zu werden. Wie in der Kolonialzeit selbstbewusst gewordene Sklaven vor den Augen ihrer Schicksalsgefährten öffentlich ausgepeitscht wurden, so wollen heute führende NATO-Staten das libysche Volk, auch als Warnung für die Völker der Dritten Welt, mit Bomben, Raketen und gegebenenfalls militärischer Besetzung dafür bestrafen, dass es sich ihrem Diktat entzieht, seinen eigenen Entwicklungsweg geht, sich für die Einheit und Unabhängigkeit der arabischen Welt und Afrikas einsetzt und sich jeglicher Rekolonialisierung verweigert.
Wir fordern die Bundesregierung auf, keine Nutzung deutscher Einrichtungen für die Agression zu gestatten und sich konsequent einzusetzen für
- sofortige Einstellung aller Angriffe auf Libyen,
- sofortige Waffenstillstands- und Friedensverhandlungen zwischen den libyschen Bürgerkriegsparteien,
- Aufhebung der Handels- und Wirtschaftsblockade,
- Rückgabe der beschlagnahmten libyschen Auslandskonten.
Es ist höchste Zeit, Solidarität mit dem libyschen Volk zu zeigen.

Wir rufen alle, die sich für Frieden, Völkerrecht und Menschenrechte mitverantwortlich wissen und den Menschen der Dritten welt verbunden fühlen, zu Protestaktionen und Demonstrationen auf:
DIESER VERBRECHERISCHE ANGRIFFSKRIEG MUSS GESTOPPT WERDEN:

Erstunterzeichner:
+ Dittrich Kittner, Kabarettist + Dr. Bahman Nirumand, Publizist + Eckart Spoo, Publizist und Herausgeber des "Ossietzky" + Rolf Becker, Schauspieler + Ingrid und Gerhard Zwerenz, Schriftsteller
+ Joachim Guilliard, + Dr. Werner Rügemer, Publizist + Dr. Wolfgang Bittner, Schriftsteller + Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Freidenkerverbandes + Michaela Dietl, Musikerin
+ Hartmuth Barth-Engelbarth, Schriftsteller und Musiker + Dr. Friedrich-Martin Balzer, Sachbuchautor + Peter Kleinert, Redakteur der Neuen Rheinischen Zeitung + Renate Schoof, Schriftstellerin
+ Frieder Wagner, Schriftsteller und Filmemacher + Petra Finsterle, Club Voltaire, München + Gabriele Senft, Fotojournalistin + Klaus von Raussendorf, Publizist + Professor Dr. Wolfgang Beutin, Schrifsteller, Privatdozent Uni Bremen + Heide Beutin, Wissenschaftspublizistin + Dr. Matin Baraki, Lehrbeauftragter Uni Marburg + Dr. Erasmus Schöfer, Schriftsteller + Evelyn Hecht-Galinski, Publizistin
+ Jürgen Rose, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D., Publizist + Dieter Frielinghaus, Pfarrer + Armin Stolper, Schriftsteller + Raymond Wilson, Astrophysiker, Kavli Preis 2010
+ Fulvio Grimaldi, Journalist und Dokumentarfilmer

Ostermarsch Rhein Ruhr 2011
Wenige Tage vor dem Ostermarsch Rhein Ruhr 2011 informiert das Dortmunder Friedensforum noch einmal mit drei Informationsständen zum Inhalt und Ablauf der diesjährigen Aktion.
Diese finden statt am:
Samstag, den 16. April von 11:00 bis 14:00 Uhr, vor der Freitreppe Katharinenstr.
Mittwoch, den 20. April von 15:00 bis 18:00 Uhr, am Europabrunnen
Karfreitag, den 22. April von 13:00 bis 17:00 Uhr am Eingang zur Bittermark an der Kirchhörder Str.
Wer noch den Button des Jahres, den Flyer, die Ostermarschzeitung oder das Plakat holen, wer sich auch einfach nur informieren oder diskutieren möchte ist herzlich willkommen.

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Aktionstag gegen Afghanistan-Krieg
Mittwoch, 26. 1. 011,  ab 16 Uhr ...
... findet unser monatlicher Aktionstag gegen den Afghanistankrieg vor dem Europa-Brunnen statt. Am 28. 1. wird im Bundestag über eine weitere Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in diesem verbrecherischen und längst verlorenen Krieg abgestimmt. In einer Reihe von Städten hat es Demonstrationen der Friedensbewegung gegeben, lasst uns in Dortmund mit Flugblättern und Unterschriftenlisten als Teil dieser Bewegung präsent sein.

Ostermarsch Rhein Ruhr Komitee

Dortmund/Bochum/Bonn 23. Januar 2011
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Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde, Kolleginnen und Kollegen, geehrte Damen und Herren,
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der Ostermarsch Rhein Ruhr 2011 nimmt konkrete Formen an. Am 15. Januar wurde der Aufruf auf einer Friedensversammlung in Gelsenkirchen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den Orten an Rhein und Ruhr diskutiert und beschlossen.
Im Aufruf haben wir ...   weiter zum Anschreiben des OM-Komitees
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>>>   Aufruf Ostermarsch Rhein Ruhr 2011
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>>>  Unterschriftenliste OM-UnterstützerInnen            >>>  OM-Spendenliste


Einladung
 
Diskussionsveranstaltung des Dortmunder Friedensforums :

Mittwoch, den 08. Dezember, 19.00 Uhr    
Thema:           Jahresabschluss
                            Heinz Feldewert liest aus seinen Erinnerungen:  "Geschichten, die das Leben schrieb"
                            Friedenslieder mit Christian Bochinek

Ort:                Taranta Babu, Kulturhaus, Humboldstr. 44, Dortmund (Klinik-Viertel)

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Unterschriftensammlung:   Den Krieg in Afghanistan beenden - Zivil helfen


 Liebe Friedensfreundinnen und -freunde,

 die Menschen in der Bundesrepublik sind mehrheitlich gegen die  Beteiligung der Bundeswehr am Krieg gegen Afghanistan. Doch der Krieg in  Afghanistan dauert an und in der Bundesrepublik wird der sogenannte  "Transformationsprozess der Bundeswehr" zur "Armee im Einsatz" weiter  voran getrieben. Der Protest gegen den Krieg ist in der Öffentlichkeit  noch nicht überall spürbar.

 Um dies zu ändern, vereinbarten die Organisationen aus der  Friedensbewegung in Deutschland im  Juni 2010, einen Appell unter der  Überschrift "Den Krieg in Afghanistan beenden -- Zivil helfen!" in die  Öffentlichkeit zu bringen. Bisher haben bereits mehr als 18.000 Menschen  den Appell unterzeichnet und  "fordern von Bundestag und Bundesregierung:
 - den Stopp aller Kampfhandlungen,
 - den sofortigen Beginn des Abzugs der Bundeswehr aus Afghanistan,
 - den Einsatz der frei werdenden Gelder zur Verbesserung der  Lebensbedingungen der afghanischen Bevölkerung nach deren Bedürfnissen.
 So haben ein selbstbestimmter Friedensprozess und der zivile Aufbau in  Afghanistan eine Chance."

 Auf Unterschriftenlisten wie auch online kann der Appell unterzeichnet  werden. - Macht mit! Helft mit, ihn zu verbreiten und Unterstützung zu  erreichen! Bringt den Appell und die blauen Friedenstauben (sowie andere  Symbole gegen den Krieg) wieder in die Öffentlichkeit. Nicht immer  müssen es Großdemonstrationen sein, um eine Position in der Gesellschaft  deutlich zu machen. Wir müssen jetzt in der Öffentlichkeit präsent sein!  Die Erfahrungen der letzten Wochen lassen erkennen, dass die Menschen  schnell und gern bereit sind, ihre Unterschrift gegen den Krieg auf  unsere Bögen zu setzen. Sprechen wir sie an!

 Zu einem Aktionstag am Freitag, 12. November 2010  mit Mahnwachen und  anderen Veranstaltungen gegen den Krieg in Afghanistan hat die  FriedensDekade aufgerufen. Dieser Aktionstag ist eine gute Gelegenheit,  um innerhalb der FriedensDekade unter dem Motto "Es ist Krieg. Entrüstet  euch!" Unterschriften zu sammeln. (Klatschpappen und anderes  Aktionsmaterial unter www.friedensdekade.de)

 Bis zum 17.Oktober 2010 wollen wir einen ersten Zwischenstand des  Appells ermitteln und bitten deshalb darum, dass uns die bereits  ausgefüllten Listen zugestellt werden. Bitte schickt Eure Listen an die  angegebenen Adressen an die:
 Friedens- und Zukunftswerkstatt, Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77, 60329  Frankfurt a.M.
 oder an das Netzwerk Friedenskooperative, Römerstr. 88, 53111 Bonn.

 Viele Grüße
 Koordinationsausschuss Afghanistan:

 Susanne Grabenhorst, Kooperation für den Frieden
 Klaus-Dieter Heiser, Friedenskoordination Berlin (Friko)
 Lühr Henken, Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite  Abrüstung
Julia Hillebrand, studentische Vertreterin Friedenskoordination Berlin  (Friko)
 Wiltrud Rösch-Metzler, pax christi
 Monty Schädel, DFG-VK
 Jens-Peter Steffen, IPPNW
 Peter Strutynski, Bundesausschuss Friedensratschlag

 Hinweise:
 Unterschriften-Liste zum Ausdrucken gibt es hier:
 http://www.ag-friedensforschung.de/bewegung/afgh/appell2010.pdf

 Appell online unterzeichnen unter:
 http://www.frieden-mitmachen.de oder
 http://www.ippnw.de/aktiv-werden/kamp

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Friedensradfahrt von Paris nach Moskau am 18. Juni im Ruhrgebiet / Dortmund

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Liebe Freundinnen und Freunde,
am 4.7. sind in Paris die Radlerinnen und Radler "Bike for Peace and New-Energies" zur Friedensfahrt von Paris nach Moskau gestartet. Wenn sie am 28.8. Moskau erreichen , haben sie 4111 Km für die Forderung nach Frieden und neuen Energien hinter sich gelassen. Infos:  www.bikeforpeace.net
Auf dieser 5. Friedens-Radfahrt werden sie auch durch das Rhein- Ruhrgebiet radeln und dabei am 18. Juli auf der gesperrten B1 die Etappe von Duisburg nach Hamm bewältigen.
Inge Gubernator und meine Wenigkeit werden den Bikern von Dortmund aus mit dem Fahrrad entgegenfahren und nach dem Zusammentreffen (irgendwo zwischen Dortmund und Essen) wieder mit ihnen nach Dortmund zurück radeln.
Dazu treffen wir uns am Sonntag, 18. Juli um 10:00 Uhr an der Westfalenhalle am steinernen Turm. Dort werden wir unsere Räder mit der Friedensfahne und/oder Luftballons schmücken.

Für alle nicht-mit-RadlerInnen:  Bei der Rückankunft in Dortmund wird an der Westfalenhalle wieder am steinernen Turm eine Pause eingelegt. Es wäre wunderbar dort um ca 15:30 Uhr von vielen begrüßt zu werden! Wenn unsere Friedensradler dann noch etwas an essen und trinken dort gereicht bekämen, wäre das Toll. Wer fühlt sich davon angesprochen?
Bitte kurze Info an Inge Inge Gubernator <i.gubernator@dokom.net> oder Willi Hoffmeister <willi.hoffmeister@gmx.de> bzw: 0171-5719486.

Mit herzlichen Friedensgrüssen und der Bitte um Unterstützung
Inge & Willi
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Fahrplan der Etappe DU - E - BO - DO - Hamm
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1. Duisburg Essen Zeche Zollverein = 26km
2. zur A 40 = 4km
3. A40 bis Dortmund = 24km (ACHTUNG nur am 18.07.2010 möglich)
4. Dortmund - Hamm = 43km
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Zeitplan:
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09:00 Abfahrt an der Schule Gottfried Könsgen, Gutenbergstraße 25, Duisburg
zur Zeche "Zollverein" 26 km
12:00 Weiterfahrt zur A40 (4 km /30)
12:30 Still-Leben Ruhrschnellweg nach Dortmund (24 km / 54)
16:30 Fahrt nach Hamm (43 km/ gesamt 96,5)
19:00 Ankunft in Hamm


Einladung zu einer Veranstaltung mit Reiner Braun in Essen am 7. Juli:
Thema:  "Nach der New Yorker Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags - Wie weiter ?"
Ort und Zeit:  am 7. Juli, 19:30 Uhr, VHS Essen, Burgplatz 1 ( 5 Minuten vom Hbf), Raum 1.02.
Referent:  Reiner Braun, Geschäftsführer von IALANA (Juristen und Juristinnen gegen Atomwaffen)
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Reiner Braun, der im Mai selbst Teilnehmer der Delegation der deutschen Friedensbewegung bei der Konferenz in New York war, wird seine Eindrücke und Einschätzungen wiedergeben und zur Diskussion stellen.
Veranstalter sind die regionalen Vorbereitungsgruppen des Projekts Friedenskultur.2010 sowie das Ostermarsch Rhein/Ruhr Komitee und das Essener Friedensforum.
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An die Überprüfungskonferenz in New York waren große Hoffnungen geknüpft worden. Auch auf unserer Konferenz "Friedenskultur.2010 - Unsere Zukunft atomwaffenfrei" im März in Essen haben wir Forderungen der weltweiten Friedensbewegung an die in New York sich versammelnden Staatsmänner und -frauen diskutiert. Nuklearwaffenkonvention, Erstschlagsverzicht und Atomwaffenfreier Naher Osten waren hier Stichworte. Nun gilt es, die Ergebnisse von New York kritisch zu betrachten und zu fragen, wo Ansätze zur Weiterverfolgung unseres Ziels einer atomwaffenfreien Welt zu finden sind.
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>>>  Flugblatt (doc-format) des Dortmunder Friedensforum zum Afghanistankrieg (04.2010):
Der Krieg und die Lügen   Aufruf:    FRIEDEN FÜR LIBYEN! SOLIDARITÄT MIT DEM LIBYSCHEN VOLK!

Informationsstände des Dortmunder Friedensforums mit den Info-Materialien zum Ostermarsch:
 -       am Mittwoch, 31. März, 16:00 - 18:00 Uhr,
 -       Katharinenstr vor der Freitreppe gegenüber HBF      
 -       Möllerbrücke vor Rewe   
 -       Saarlandstr. vor Rewe          
und am Karfreitag, 02. April von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr am Eingang zur Bittermark an der Kirchhörder Straße.
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Materialien auch im Ostermarschbüro bei der DFG-VK, Braunschweiger Str. 22 (Langer August), 11:00 - 16:00 Uhr bitte vorher anrufen: 0231-818032
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Ostermarsch Rhein Ruhr 2010

„ ... im 50. Jahr, Atomwaffen abschaffen! Afghanistan Krieg beenden!“
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Aufruf  der Friedensversammlung Rhein Ruhr vom 17.01.2010 in Essen.
>>> Appell  von Erstmarschierer/innen der 1960er Jahre
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Programm und Strecke des "Ostermarsch(es) Rhein Ruhr im 50.Jahr":   >>> Flyer
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Das Ostermarsch-Material, Plakate, Button, Zeitungen, Faltblatt sind ab 2. März an den bekannten Stellen sein, den örtlichen Initiativen und/oder beim:
Ostermarsch Büro bei der DFG-VK Landesgeschäftsstelle, 44145 Dortmund, Braunschweiger Str. 22, Tel: 0231-8180-32, Fax –31, e-mail: dfg-vk.nrw@t-online.de,  greifbar sein.
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Informationen zu allem wie immer auf der Homepage http://www.ostermarsch-ruhr.de
Bestellungen für die Materialien an obige Adressen.
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Um auch bei knapper Kalkulation finanziell alles bewirken zu können, brauchen wir Spenden. Darum bitten wir die  >>> Spendenliste  bei allen passenden und auch unpassenden Gelegenheiten zu nutzen.
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Helft mit, für den Ostermarsch zu werben und ihn finanziell abzusichern. Allen, die dazu jetzt schon beigetragen haben ein ganz DICKES DANKESCHÖN!
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Am 26.Februar hat der Bundestag mit großer Mehrheit die Entsendung weiterer Soldat/inn/en nach Afghanistan beschlossen. Wir wollen eine sofortige Beendigung des Krieges und den Rückzug der Bundeswehr. Keine weiteren Soldaten nach Afghanistan! Es gibt viel zu tun. Packen wir’s an!
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Unser Spenden-Konto: Ostermarsch Ruhr, Konto Nr: 321 004 296, BLZ: 440 501 99, Sparkasse Dortmund, Stichwort: OM 2010.


1. Rundmail des Friedensratschlag (10.03.2010)   >>> hier
Die Themen:
1) Nachlese zur erfolgreichen Blockade des Nazi-Aufmarsches in Dresden am 13. Februer
2) Nachlese zum Afghanistan-Protest am 20. Februar
3) Einladung zur Matinee-Veranstaltung: 50 Jahre Ostermarsch am 28. März in Kassel
4) Atomwaffen abschaffen


Bundesweiter Protest am 20. Februar in Berlin.  Schnell anmelden! Mitfahren, werben, weiterverbreiten!
Wer den Protest gegen eine weitere Aufstockung des Afghanistan Krieges nicht im stillen Kämmerlein mit der geballten Faust in der Tasche zum Ausdruck bringen will, der kann dies den Zustimmern dieser Politik in Berlin deutlich machen.
Wir fahren am 20. Februar per Bus nach Berlin!  
>>>  Letzter Aufruf/Information Ruhrgebiet: Flugblatt 20-02-2010 Eilt!         >>>  Letzter Aufruf/Info Demo Berlin:  Bundesausschuss Friedensratschlag (P.Strutynski)
>>> Zur Aktion siehe: www.afghanistandemo.de    >>> Aufruf des Bundesausschuss Friedensratschlag (Peter Strutynski)
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Zur Afghanistan Kundgebung (13 Uhr Bebelplatz) und Demonstration in Berlin aus Anlass der weiteren Ausweitung des Krieges wird am 20.Februar 2010 ein Bus ab Duisburg fahren.  Es stehen 49 Plätze zur Verfügung.
Der Fahrpreis beträgt 28 Euro / ermäßigt 20 Euro. Spenden erwünscht zum Ausgleich für nicht voll Zahler.  Konto: Ostermarsch Ruhr, Konto Nr.321004296, BLZ: 44050199, Sparkasse Dortmund.
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Hier nun die Daten für die Busfahrt:
Abfahrt: Duisburg   Busbahnhof HBF= 5:00 Uhr
             Essen        Busbahnhof HBF= 5:30 Uhr
             Bochum    Busbahnhof HBF= 6:00 Uhr
             Dortmund Busbahnhof HBF= 6:30 Uhr        Rückfahrt ca. 16:00 Uhr
(Busunternehmer: Kapitza Reisen, Duisburg)
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Anmeldestellen zur Bus-Mitfahrt am 20. Februar nach Berlin:
Duisburg: DieLinke, Gravelottestr. 28, 47057 Duisburg, Tel:0203-98524199,
e-mail: kreisverband@dielinke-du.de
Essen: Pro Asyl, Maxstr. 11, Tel/Fax. 0201-232060, e-Mail: info@proasylessen.de
Essen: Wahlkreisbüro Ulla Lötzer, Severinstr. 1, 45127 Essen, Tel. 0201-49021451, 9:30-17:00 Uhr,
e-Mail: Ulla.loetzer@wk.bundestag.de
Bochum: Wahlkreisbüro Sevim Dagdelen, Alleestr. 36, 44793 Bochum,
Tel: 0234-61065855, e-Mail: Sevim.dagdelen@wk.bundestag.de (z.Z. keine festen Zeiten)
Dortmund: Wahlkreisbüro Ulla Jelpke, Münsterstr. 141, 44145 Dortmund,
Tel: 0231-8602-747, 10:00 bis 15:00 Uhr, e-Mail: Ulla.jelpke@wk.bundestag.de
Dortmund. DFG-VK NRW, Braunschweiger Str. 22, 44145 Dortmund,
Tel: 0231-818032, 11:00 bis 16 Uhr:


Einladung zur Friedensversammlung Rhein Ruhr

Liebe Friedensfreundinnen, liebe Friedensfreunde,
wir möchten hiermit einladen zur Friedensversammlung Rhein Ruhr am:

Sonntag, 17. Januar 2010 um 15:00 Uhr,
in Essen bei PRO ASYL in der Maxstrasse 11

Die  Tagesordnung umfast:
* Beratung und Beschussfassung über den Ostermarsch-Aufruf 2010  ( >>> Entwurf )
* Ablauf des Marsches: Orte, Kundgebungen, RednerInnen und Kultur
* Verschiedenes.

Wir erhoffen uns eine rege Beteiligung von FriedensfreundInnen aus NRW, um auch und gerade im 50. Jahr der Ostermärsche für 2010 eine große gemeinsame Friedensdemonstration zu Ostern durchführen zu können. Auf zahlreiche Teilnahme freuen sich

Joachim Schramm, Hannelore Tölke, Felix Oekentorp und Willi Hoffmeister

Diese Einladung gibt es auch auf der Homepage des Ostermarsch Ruhr als PDF (42 kB) und als RTF (110 kB) Datei. Schaut nach unter
http://www.ostermarsch-ruhr.de <http://www.ostermarsch-ruhr.de/>


Allen MitstreiterInnen wünschen wir ruhige Feiertage in dieser kriegerischen Zeit sowie einen guten Rutsch in das 50. Jahr der Ostermärsche. GLÜCK AUF!

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Einladung
 
Diskussionsveranstaltung des Dortmunder Friedensforums :

Mittwoch, den 09. Dezember, 19.30 Uhr    
Thema:          Einschätzung der Friedensarbeit 2009 und Ausblick auf 2010 ;
                     Bericht  vom 16. Friedensratschlag am 05./06. 12. in Kassel  (Thema
"Kapitalismus, Krise und Krieg - den Kreislauf durchbrechen")
                           Dieser Abend zum Jahresabschluss wird (wie gewohnt) in etwas lockerer Art mit entsprechender Umrahmung stattfinden.
                           Wir würden uns über eine zahlreiche Beteiligung sehr freuen.
Ort:              Arbeitslosenzentrum Dortmund, Leopoldstr. 16 - 20


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Pressemitteilung "Friedensratschlag zu Terror-Drohungen"
vom 22. September

Terrordrohungen passen ins Konzept der Kriegsbefürworter
Friedensbewegung bleibt dabei: Truppen raus aus Afghanistan!


- Terrormanöver für Schäuble, Jung und andere Kriegsbefürworter
- Friedensbewegung im Wahlkampf aktiv
- Bevölkerung wünscht mehrheitlich Abzug der Bundeswehr

Kassel/Berlin/Hamburg/Frankfurt, 22. September - Als willkommene Wahlkampfspende für die übergroße Koalition der Kriegsbefürworter bewertet der Bundesausschuss Friedensratschlag die angeblichen Attentatsdrohungen obskurer Terroristen. Der Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan bleibt ohne Alternative und dient dem Frieden dort und der Sicherheit hier, erklärte der Sprecher des Friedensratschlags.

Wie immer man die Seriosität der jüngsten Attentatsdrohungen einschätzen mag: Dass sie gerade jetzt, wenige Tage nach dem verheerenden Angriff  bei Kundus und weniger Tage vor der Bundestagswahl, lanciert werden,
sollte mindestens ebenso stutzig wie aufgeregt machen. Die Quelle der Drohungen, ein smarter Al-Kaida-Propagandist mit deutschem Hintergrund, ist aus zwei Gründen mit größter Vorsicht zu genießen:
Erstens stammen von ihm bereits zwei frühere Drohungen, die sich offenbar nicht bestätigt haben. Zweitens: Ist Bekkay Harrach wirklich so bewandert in politischen Angelegenheiten Deutschlands, sollte er wissen, dass er mit seinen Drohungen gewiss jene stärkt, die er angeblich schwächen will: die Befürworter des Afghanistankrieges nämlich.

Die Friedensbewegung tritt dafür ein, dass bei der Wahl am kommenden Sonntag neben der LINKEN, die geschlossen für den Truppenabzug aus Afghanistan steht, auch viele Abgeordnete anderer Parteien gewählt werden, die ebenfalls eher zu den Kriegsgegnern oder zumindest den Kriegsskeptikern zu zählen sind. Dem Parlament als dem Vertretungsorgan der Bevölkerung würde es gut anstehen, wenn die Mehrheitsmeinung in Sachen Afghanistankrieg wenigstens ansatzweise zum Ausdruck käme. Seit Jahren belegen Umfragen der unterschiedlichsten Institute, dass eine stabile Mehrheit (je nach Umfragedatum und Institut zwischen 59 und 75 Prozent!) den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan fordert. Die Mandatsverlängerung für den Bundeswehreinsatz wird seit Jahren aber mit einer satten 90-prozentigen Mehrheit der Abgeordneten abgenickt.

Der Bundesausschuss Friedensratschlag ist Teil einer bundesweiten Kampagne, die sich den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan auf die Fahne geschrieben hat. Mit einem Massenflugblatt "Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan" mischt sie sich in zentrale Wahlveranstaltungen der Parteien im ganzen Land ein. Vor zwei Wochen gingen Friedensaktivistinnen und -aktivisten in über 30 Städten zeitgleich auf die Straße. Wo immer das Gespräch mit der Bevölkerung geführt wird, zeigt sich große Zustimmung zu den Forderungen der Friedensbewegung.

Am Wochenende log sich Innenminister Schäuble wieder in die eigene Tasche, als er behauptete: "Die Bundeswehr ist in Afghanistan nicht die Ursache von Terroranschlägen, sondern die Terroranschläge sind Ursache dafür, dass wir mit anderen versuchen müssen, Sicherheit zu gewährleisten". Wahrheit ist, dass mit jeder Verstärkung der ausländischen Truppen in Afghanistan auch der dortige Widerstand zugenommen hat. Möglich ist auch, dass dieser Widerstand sich auch einmal in Anschlägen hier zu Lande, im Land des Aggressors, äußern wird - in Form von Terroranschlägen. Wahrheit ist aber auch, dass es gegen Terroranschläge keinen hundertprozentigen Schutz gibt, schon gar keinen Schutz dadurch, dass man die eigenen militärischen Anstrengungen in Afghanistan verstärkt. Die Fortsetzung des Kriegs in Afghnaistan macht unser Land nicht sicherer, sondern unsicherer.

Das politische und mediale Aufbauschen der Video-Drohungen vom letzten Wochenende soll von der endlich in Gang gekommenen innenpolitischen Diskussion über den Afghanistankrieg ablenken. Dieses Manöver ist leicht zu durchschauen. Nicht von ungefähr kommt gerade jetzt auch die Forderung des US-ISAF-Kommandeurs McChrystal nach einer Verstärkung der Truppen der Verbündeten. Und der Kommandeur der Bundeswehr in Nordafghanistan, Brigadegeneral Jörg Vollmer, legt prompt eine Wunschliste vor, worin er mehr und besserer Ausrüstung und eine Aufstockung der Bundeswehrtruppen in Afghanistan verlangt.

Die Friedensbewegung vertraut weiterhin auf die Urteilskraft und den Friedenswillen der Menschen, die sehr wohl zwischen dem ungerechtfertigten Krieg in Afghanistan und den Ablenkungsmanövern von Terrororganisationen und Geheimdiensten unterscheiden können.

Für den Bundesausschuss Friedensratschlag:
Peter Strutynski, Kassel (Sprecher)

Bei Rückfragen:
Tel.: 0561 804-2314; mobil: 0160 976 28 972

Info-Veranstaltung und Kundgebung
Freitag, 25. 09., von 16:00 bis ca. 19:00 Uhr vor der Katharinentreppe, gegenüber HBF

Zwei Tage vor der Bundestagswahl wollen wir noch einmal unsere Ablehnung des Krieges in Afghanistan auf die Straße tragen.
"Bundeswehr raus aus Afghanistan" und "Schluss mit Bomben - raus aus Afghanistan" sind die Überschriften unserer Aktion.
Herzliche Einladung an alle, die sich in diesem Sinne beteiligen wollen. Soweit möglich, bringt Info-Tische, Transparente und Schilder mit.

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Zur jüngsten Eskalation im Afghanistankrieg:
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Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag vom 24.06.09
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Kassel, 24. Juni 2009 - Zur jüngsten Eskalation im Afghanistankrieg, dem gestern weitere drei Bundeswehrsoldaten zum Opfer gefallen sind,
erklärten die Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag in Kassel:
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Die Durchhalteparolen von Verteidigungsminister Franz Josef Jung angesichts der neuerlichen Toten in Afghanistan sind ebenso scham- wie
bedenkenlos. Wer im Angesicht des Todes von drei Bundeswehrsoldaten in einem sinnlosen Krieg davon redet, man sei es den Toten "schuldig", dass
der "Stabilisierungseinsatz" in Afghanistan fortgesetzt werde, hat den Ernst der Lage nicht verstanden und nimmt gedankenlos weitere Todesopfer
in Kauf. Das ist das Gegenteil von Fürsorge, wozu der oberste Dienstherr der Bundeswehr seinen Untergebenen gegenüber verpflichtet wäre. Die
Soldaten sind auch  nicht "im Einsatz für den Frieden gefallen", wie es aus dem Ministerium tönt, sondern im Einsatz für die NATO. Die NATO hat
auf ihrem Gipfel in Straßburg nicht den Frieden, sondern den Erfolg in Afghanistan zur "obersten Priorität des Bündnisses" erklärt. Dafür
werden zusätzliche Truppen stationiert, dafür werden nun auch AWACS-Flugzeuge eingesetzt (die den Krieg aus der Luft effektivieren
sollen) und dafür soll auch die Bundeswehr einen immer größeren Beitrag leisten. ...  >>>  weiter


Podiumsdiskussion "Europa zivil"
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Piratenjagd vor Somalia, Battle Groups und Rüstungsagenturen - die Außenpolitik der Europäischen Union hat verstärkt ein militärisches Gesicht.
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Doch es geht auch anders: Zivile Konfliktbearbeitung ist dringend notwendig und hat sich als bester Weg erwiesen, Konflikte zu bearbeiten. Sei es in der Vorbeugung, während eines
Konfliktes oder in der Nachbearbeitung. Seit Jahren arbeiten europäische Friedensfachkräfte in der Welt, der deutsche Zivile Friedensdienst hat Vorbildcharakter.
Wie sieht es in Europa aus? Welchen Stellenwert hat die Zivile Konfliktbearbeitung in Europa? Und in der Europäischen Verfassung? Auch dort herrscht das Militärische vor. Die
bisherigen Leistungen der EU bei der zivilen Konfliktbearbeitung werden nicht gewürdigt und haben keinen Platz in der Verfassung gefunden.
Das europäische Parlament kann hier stärker agieren. Zu den Europawahlen 2009 wollen wir das Thema Europa und Vorrang für Zivil diskutieren.
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Mittwoch, den 27. Mai, 19.30 Uhr  
Reinoldinum, Schwanenwall 34, Dortmund, Raum 103
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Input:
* Bernhard Nolz, Bund für Soziale Verteidigung (BSV)
Diskussion:
* Peter Alberts, Europakandidat Bündnis 90 / Die Grünen
* Kandidaten von SPD und Linke angefragt
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Aktuelle Infos unter www.nrw.dfg-vk.nrw
Eine Veranstaltung von: Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK) NRW, Dortmunder Friedensforum, Christinnen und Christen für den Frieden/Pax
Christi, IPPNW Dortmund, Frauen-Friedensinitiative Dortmund

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Gelöbnix in Rheine
am 29. Mai um 18 Uhr veranstaltet die Bundeswehr aus Anlass ihres 50-jährigen Standortjubiläums ein öffentliches Rekrutengelöbnis in
Rheine. Es ist bereits eine Demonstration gegen dieses Militärspektakel angemeldet und zu einem ersten Bündnistreffen am Donnerstag, den 23.4. in Münster in der Ev. Studierendengemeinde, Breul 43 eingeladen.
Es ist auch bereits eine Website eingerichtet und ein Plakat entworfen, mit dem schon jetzt gearbeitet werden kann.
Weitere Infos dazu auf    http://geloebnixrheine.blogsport.de

Redebeiträge auf dem Ostermarsch Rhein Ruhr 2009
Viele der Rednerinnen und Redner waren so freundlich und haben ihre Redemanuskripte zur Dokumentation veröffentlicht, so dass Gelegenheit besteht, in Ruhe nachzulesen, wer was auf dem Ostermarsch gesagt hat.
Am Samstag beim Auftakt des Ostermarsch Ruhr gab es 2 dokumentiert vorliegende Beiträge:
Eberhard Przyrembel in DU  http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/.htm
Christian Uliczka in DU  http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om09-143.htm
Bei der Fahrradetappe am Sonntag gab es bei den verschiedenen Etappen einige Beiträge, leider liegen bislang gerade hier (noch) nicht aus allen Stopps die Manuskripte vor, dokumentiert sind die Beiträge aus Essen und Gelsenkirchen:
Juliane Pilz in Essen http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om09-166.htm
Leo Kowald in GE http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om09-181.htm
Zeitgleich mit der Fahrradetappe war die Friedensfahrt der Motorräder. Hier sind 2 Beiträge dokumentiert:
Günter Baumann in Köln bei den Mopetz  http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om09-161.htm
Klaus Stein  in Köln bei den Mopetz    http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om09-162.htm
Vom Montag, dem dritten Tag , gibt es mit Ausnahme des Zwischenstopps in DO-Marten von jeder Etappe dokumentierte Redemanuskripte:
Die Predigt von Jürgen Klute in BO-Werne
http://www.bo-alternativ.de/friedensplenum/aktuell/wp-content/uploads/2009/04/2009_04_13_ostermarschpredigt-2009.pdf
Elke Koling am Montag in BO-Werne http://www.bo-alternativ.de/friedensplenum/2009/04/15/8000-fernsehmorde-im-grundschulalter/#more-618
Klaus Kunold am Montag in BO-Werne  http://www.bo-alternativ.de/friedensplenum/2009/04/14/obama-nicht-auf-den-leim-gehen/#more-604
Felix Oekentorp am Montag in BO-Werne und auch schon am Samstag beim Konzert in GE  http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om09-151.htm
Wolfgang Richter in Dorstfeld  http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om09-178.htm
Jürgen Rose beim Abschluss in DO  http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om09-132.htm

Weitere Informationen zum Ostermarsch:

Der WDR berichtete und berichtet über die Ostermärsche und hält auf dem folgenden Link auch ein dreieinhalbminütiges Interview mit Willi Hoffmeister zum Reinhören bereit:
http://www.wdr.de/themen/politik/veranstaltung/ostermarsch_2009/index.jhtml
Ein fleißiger Filmer adler53 hat  bei youtube Bilder vom Rheinlandmarsch eingestellt. Darauf ist Klaus der Geiger bei der Begrüßung der Massen zu sehen:
http://www.youtube.com/watch?v=6en5z2SVV7c&feature=channel_page 
Einige Eindrücke per Foto sind  auf der Internetpräsenz des Ostermarsch Ruhr zu sehen. Sowohl von der Fahrradetappe unter
http://www.ostermarsch-ruhr.de/Sonntag-F.html
als auch von der Kölner Motorradfriedensfahrt gibt es Fotos zu sehen unter
http://www.ostermarsch-ruhr.de/Sonntag-M.html
Weiterhin Bilder vom Samstag (Auftakt Duisburg, Rheinland Düsseldorf und  Rockkonzert Gelsenkirchen) gibt es unter
http://www.ostermarsch-ruhr.de/Samstag.html
Auch auf der Seite des Bochumer Friedensplenum sind zahlreiche Impressionen  im Netz:
http://www.bo-alternativ.de/friedensplenum/2009/04/12/bilder-vom-ostermarsch-in-bochum-sonntag/
Ebenfalls noch im Netz die Filmproduktionen "Vier Jahrzehnte Ostermarsch" und "Der Ostermarsch im fünften Jahrzehnt" von KennzeichenDO beim offenen Kanal:
http://www.offenerkanal.de/

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Neue Internetseite des Ostermarsch Ruhr       >>>   http://www.ostermarsch-ruhr.de
Die Internetpräsenz des Ostermarsch Ruhr hat ein neues Gesicht bekommen. Verschiedene Themenseiten wie beispielsweise zu Atomwaffen, zu Antifaschismus, zu Kriegspropaganda reißen die Bereiche an, die für OstermarschiererInnen relevant sind. Hinweise auf die örtlichen Friedensforen mit ihren regelmäßigen Treffen mit Ort und Zeit sowie mit Verweisen auf die örtlichen Internetpräsenzen sind ebenfalls Bestandteil der Seite. Im Archiv werden Redemanuskripte, Fotos, die Ostermarsch-Zeitungen sowie bald auch Filmschnipsel der Ostermärsche bis zurück in 1994 zu sehen sein. Die Redaktion des Bürgerfernsehens KennzeichenDO begleitet den Ostermarsch seit vielen Jahren und stellt ihr Material für die Ostermarsch-Internetpräsenz dankenswerterweise zur Verfügung. Eine Möglichkeit, Material zu bestellen ist ebenfalls vorgesehen, so ist bald Gelegenheit, Buttons und Dokumentationen zurückliegender Märsche zu bestellen genau so wie die Festschrift zu Willi Hoffmeisters 75. Geburtstag oder die beiden Videoprojekte "4 Jahrzehnte Ostermarsch" und "Der Ostermarsch im 5.Jahrzehnt", die in Zusammenarbeit mit KennzeichenDO entstanden sind.


Nach den Anti-Nato-Protesten zum NATO-Gipfel  April 2009 in Straßburg und Kehl
  >>>   Erklärung von Mitgliedern des nationalen und internationalen Vorbereitungskommitees nach den Anti-NATO-Protesten in Straßburg, Kehl und Baden-Baden
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Krieg der Bilder in Straßburg
Wie schon in Heiligendamm ist auch beim Großereignis zur 60-Jahrfeier der NATO viel Aufwand staatlicherseits betrieben worden um die Proteste zu diskreditieren. Bilder und Berichte vom brennenden Hotel gingen um die Welt. Nicht überraschend kommt die Nachricht der Zeitung jungewelt, dass es den Behörden ein leichtes gewesen wäre, die Brände zu löschen.
http://www.jungewelt.de/no-nato/index.php?id=457
Damit keine Bilder von knüppelnden Polizisten und verletzten DemonstrantInnen an die Öffentlichkeit gelangen, wird an den Grenzen und in der Region kontrolliert und beschlagnahmt was an Foto- oder Videomaterial brisant sein könnte.
http://linksunten.indymedia.org/de/ticker
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Redebeitrag des Ostermarsch Ruhr Sprechers Willi Hoffmeister in Kehl
bermudafunk - freies Radio Rhein-Neckar - hat den Redebeitrag von Willi Hoffmeister in Kehl veröffentlicht. Darin erinnert Willi Hoffmeister an die Rede Bert Brechts auf dem internationalen Völkerkongress von 1952 und betont, das einzig positive was die NATO in ihrer sechzigjährigen Geschichte bewirkt habe, sei der gemeinsame Ostermarsch Baden-Württemberg mit dem Ostermarsch Rhein-Ruhr am vergangenen Samstag.
Der Redebeitrag hat eine Dauer von 5:48 minuten und ist als mp3Stream im Umfang von 2,7 MB zum download zu hören unter
http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=27303

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Ostermarsch Rhein Ruhr 2009
Aufruf Ostermarsch Rhein Ruhr 2009  (rtf-format)

Das Programm der drei Tage Ostermarsch Rhein Ruhr im Detail
Die vollständige Liste der Musik- und Redebeiträge auf dem Ostermarsch liegt nun vor. Ostermarsch Ruhr Auftakt in Duisburg, Ostermarsch Rheinland in Düsseldorf, Rockfestival "Seid laut gegen Krieg" in Gelsenkirchen, die Fahrradetappe am Sonntag, die Friedensfahrt der MotorradfahrerInnen, und die Montagsetappe von Bochum nach Dortmund: Wer Hintergrundinformationen über die Redenden und ihre Organisationen wünscht, wer mal bei den Musikgruppen reinhorchen mag, wer Hilfestellung für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wünscht ist hier richtig:
http://www.ostermarsch-ruhr.de./programm09.html
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Ostermarsch-Material :
Plakate, Zeitungen und Buttons für den diesjährigen Ostermarsch Rhein Ruhr sind gedruckt und liegen vor. Die Plakate kosten jeweils 30 cent, egal ob im Format A2 oder im halb so großen Format A3, Zeitungen kosten 6 Euro je 100 Stück, und Buttons werden im Einzelverkauf für 1Euro, und für Bestellungen von 10 Stück für 5 Euro abgegeben. Bestellt werden kann u.a. in der DFG-VK Landesgeschäftsstelle, 44145 Dortmund, Braunschweiger Str. 22  (Tel: 0231-8180-32, Fax –31, e-mail: dfg-vk.nrw|at|t-online.de),  oder bei Willi Hoffmeister sowie bei Felix Oekentorp. Anschauen kann man sich die Materialien unter http://www.ostermarsch-ruhr.de./plakat09.pdf   und   http://www.ostermarsch-ruhr.de./zeitung09.pd
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Über 600 Unterstützer haben sich unter dem Aufruf zum Ostermarsch Rhein Ruhr gemeldet  (Stand: 28.02.09)
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Informationen zu allem wie immer auf der Homepage  http://www.ostermarsch-ruhr.de  .
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Um auch bei knapper Kalkulation finanziell alles bewirken zu können, brauchen wir Spenden. Unser Spenden-Konto:  Ostermarsch Ruhr, Konto-Nr. 321 004 296, BLZ: 440 501 99, Sparkasse Dortmund, Stichwort:  OM 09
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Liebe Mitstreiter/innen, helft mit den Kriegsbrandstiftern in den Arm zu fallen. Unterstützt die Demonstrationen. Beteiligt euch an den Märschen. Helft mit, dafür zu werben und den Ostermarsch finanziell abzusichern. Allen, die dazu jetzt schon beigetragen haben ein ganz DICKES DANKESCHÖN!


Protestaktivitäten zum NATO-Gipfel  April 2009 in Straßburg und Kehl
Demonstration (Samstag, 4. April),  internationale Konferenz (Donnerstag, 2. April, bis Sonntag, 5. April),  internationales Widerstands-Camp (Mittwoch, 1. April, bis Sonntag, 5. April), Aktionen des zivilen Ungehorsams.      >>>   Appell, beschlossen in Stuttgart auf der  NATO-Konferenz 04./05. Oktober       >>>   Letzter Aufruf von Mitgliedern des Vorbereitungskomitees
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Am 4. April 2009 begeht die NATO ihren sechzigsten Geburtstag, gefeiert wird in der deutsch-französischen Grenzregion in Straßburg und Baden-Baden. Die Friedensbewegung feiert mit. Für die Internationale Friedensbewegung ist das Jubiläum ein wichtiger Anlass, die Kriegspolitik der NATO-Staaten, die geopolitische und wirtschaftliche Interessen verfolgt, zu thematisieren und die Auflösung der NATO zu propagieren. Friedliche und gerechte Lösungen lassen sich nicht mit Militärbündnissen und mit Krieg als Mittel der Politik erreichen. Aktivitäten der Friedenbewegung wie Konferenzen, Camps, Demonstrationen und Aktionen des zivilen Ungehorsams sollen das Gipfeltreffen der NATO begleiten.
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Die Friedenslokomotive rollt wieder  / Neues von der Friedenslok
Wie schon im Herbst 2007 zur Demo in Berlin gegen die Verlängerung des Afghanistan-Mandats der Bundeswehr wird es einen Sonderzug aus NRW geben..   
Zusätzlich zur ursprünglichen Planung nach der die Friedenslok Anfang April von Bielefeld über Hamm, Dortmund, das Ruhrgebiet, Düsseldorf, Köln und Bonn nach Kehl fahren wird, gibt es jetzt noch drei zusätzliche Haltestellen: Münster/Westfalen, Osnabrück  und Herford. Von dort geht es wie ursprünglich geplant zu den schon bekannten Abfahrtszeiten nach Kehl. Damit sollte die Beteiligung an der letzten Etappe des Ostermarsch Baden-Württemberg gesichert sein, mit dem man gemeinsam über die Europabrücke zur internationalen Demo gelangen wird. Letzte Angabeb zu Abfahrtszeiten und -Gleisen: 
>>>   Aktuelle Informationen zu Friedenslok und Demo in Kehl / Straßbourg
Achtet auch bitte auf aktuelle Informationen auf der Seite http://www.friedenslok.org
Das Ticket für die Friedenslok kostet 30 €, außerdem bieten wir  ein Spendenticket  für 10 € an (das nicht zum Mitfahren berechtigt, aber die Karten für Leute mit wenig Geld, z.B. Arbeitslose, SchülerInnen und Studierende, verbilligen hilft).
Um an Karten zu kommen, könnt Ihr Euch wenden an:
> > Joachim Schramm,.Tel: 0231/818032, E-mail: dfg-vk.nrw@t-online.de
> > Willi Hoffmeister, Tel: 0171-5719486, E-mail: willi.hoffmeister@gmx.de.
> > Felix Oekentorp, Tel: 0234-500380, E-mail: <post@felix-o.de>
Organisationen und Gruppen, die die Friedenslok 2009 unterstützen möchten, wenden sich bitte an das Zug-Team unter:  zug-team@friedenslok.org.
Mehr Infos zur Friedenslok sowie die bereits eingerichteten Vorverkaufsstellen findet ihr  unter www.friedenslok.org            
WebSite des Aktionsbündnisses zum Nato-Gipfel:   >>> 
http://notonato.wordpress.com/about/
Die alljährliche sogenannte "Sicherheitskonferenz" tagt wieder am 6.-8. Februar in München
Erneut ist ein breites Bündnis aus pazifistischen, sozialen, globalisierungskritischen und antikapitalistischen Gruppierungen unterwegs, um die Aktionen gegen die Sicherheitskonferenz zu organisieren und zu unterstützen. In den letzten Jahren fanden diese Proteste bundesweit unterstützt mit mehreren Tausen Menschen statt, trotz aller polizeilicher Schikanen. Weitere Informationen dazu auf der Seite http://sicherheitskonferenz.de/

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Schützt die NATO die Frauenrechte in Afghanistan?
Der ehemalige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler ist inzwischen Mitglied bei ATTAC. Nun quengelte er in einem Leserbrief an die jungewelt, dass er nicht Mitglied bei ATTAC geworden sei, um damit zu Protesten gegen die NATO aufzurufen. Schließlich sei die NATO "die einzige Organisation, die sich gegen die Taliban und Al-Qaida zur Wehr setzt, die bekanntlich in ganz Afghanistan die Scharia wieder einführen wollen, den Burka-Zwang für die Frauen, Schulverbot und Beschneidung von Mädchen und Todesstrafe durch Steinigung für angeblichen Ehebruch von Frauen."
Viele Hilfsorganisationen vor Ort schätzen das vollständig anders ein, beispielsweise schreibt die Gesellschaft für bedrohte Völker in ihrem Jahresreport im Juni letzten Jahres:
"87 Prozent der Frauen geben an, Opfer von Gewalt geworden zu sein. Mehrere hundert Frauen verbrennen sich jedes Jahr aus Verzweiflung über ihre hoffnungslos erscheinende Lage. Zwangsheirat von Mädchen im Alter ab sechs Jahren, Entführungen und Fälle von Schuld-Sklaverei werden immer häufiger registriert. Die Hälfte aller Eheschließungen sind heute Zwangsheiraten mit Gläubigern, weil die Familie ihre Schulden nicht mehr bezahlen kann. Auch die gesundheitliche Lage von Frauen ist katastrophal. Besonders dramatisch ist die Situation von 1,5 Millionen Witwen, die im Elend leben.
Auch die Lage der Kinder hat sich nicht spürbar seit der Unterzeichnung des Afghanistan-Paktes verbessert. Sie leiden vor allem unter Verarmung und mangelnder Versorgung. Ohne mehr Bildung wird sich ihre Lage nicht verbessern. Angesichts der zunehmenden Gewalt mussten 400 Schulen schließen."
http://www.jungewelt.de/2009/03-14/012.php?sstr=Geißler unter der Überschrift "Distanzieren"
http://www.gfbv.de/report.php?id=33&highlight=afghanistan

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NEIN ZUM KRIEG!

Dortmunder Friedensgruppen rufen auf zur Mahnwache
Mittwoch, 14. Januar, 17-18 Uhr
Reinoldi-Kirchplatz

Schluss mit dem Krieg -- Frieden für Palästinenser und Israelis!
Die Waffen nieder! Verhandeln statt schießen!

Wir, Dortmunder Friedensbewegte, fordern Israel auf, die Bombardierung des Gazastreifens und alle Kampfhandlungen dort sofort einzustellen.
Wir verurteilen den Beschuss der israelischen Zivilbevölkerung mit Kassam -Raketen.
Auf der Basis eines sofortigen Waffenstillstands muss mit der demokratisch gewählten Hamas über eine gerechte Lösung des Konflikts verhandelt werden.

Wir weisen die einseitige Schuldzuweisung der deutschen Regierung für den neuen Krieg an die Hamas entschieden zurück sowie auch die Legitimierung des israelischen Bombardements und wir erwarten eine unvoreingenommene Prüfung der Fakten, "z.B. unter Berücksichtigung des Berichts von Richard Falk, Berichterstatter der Vereinten Nationen zu Menschenrechtsfragen in Palästina."
Wir fordern Frau Merkel und Herrn Steinmeier auf, sich gegenüber Israel, in der EU und im Nahost-Quartett dafür einzusetzen, dass den berechtigten Forderungen der Palästinenser endlich Geltung verschafft wird.

Wir fordern die Aufhebung der Blockade des Gaza und uneingeschränkten Zugang für humanitäre Hilfe.

Unsere Trauer gilt den Toten und Verletzten auf allen Seiten!

Unsere Solidarität gilt der Zivilbevölkerung und den Kriegsgegnern im Gazastreifen und in Israel!

Krieg und Gewalt lösen keine Konflikte.

Dortmunder Friedensforum, c/o Willi Hoffmeister
Christinnen und Christen für den Frieden, c/o Renate Schmitt-Peters
Frauen Friedensinitiative, c/o Margret Ullrich
IPPNW Dortmund, c/o Heinz-Peter Schmitz
DFG-VK NRW, c/o Joachim Schramm
Attac Dortmund, c/o Till Strucksberg

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Große Anzeige der israelischen Friedensgruppe Gush Shalom
( veröffentlicht in der israelischen Tageszeitung Haaretz am 30.12.2008 ) :
 Waffenstillstand jetzt!

Dieser Krieg ist unmenschlich, überflüssig und schädlich. Er bringt für Israel nichts Gutes mit sich.
Die Tötung hunderter Palästinenser und die Zerstörung der lebenswichtigen Infrastruktur des Gazastreifens sind abscheuliche Verbrechen. Diejenigen, die sich davon Nutzen bei den Wahlen erhoffen, täuschen sich gewaltig.

Eine Invasion von Bodentruppen wird noch mehr Unheil bringen, wird zerstören, was von Gaza übriggeblieben ist und viele weitere Menschenleben fordern - Israelis und Palästinenser, Soldaten und Zivilisten.
Falls es der israelischen Armee gelingt, nach harten Kämpfen die Ruinen von Gaza zu erobern, wird dies höchstens dazu führen, dass Hamas in den Untergrund geht und sich ihr Einfluss im Gazastreifen wie im Westjordanland vergrößert.

Der Angriff, der den Hass bereits vertieft hat, wird

- die ganze zivilisierte Welt gegen uns aufbringen,
- in der gesamten Region eine neue Generation heranzüchten, die den Staat Israel noch mehr hasst,
- den Einfluss von Hamas vergrößern,
- die Position der friedliebenden Palästinenser weiter untergraben,
- die palästinensische Einheit, ohne die es keinen Frieden geben kann, verhindern.

Im Namen tausender Israelis, die in den Straßen Tel Avivs schon in den ersten Stunden nach Kriegsbeginn demonstriert haben, fordern wir,

- den Angriff auf Gaza sofort zu beenden!
- einen Waffenstillstand vorzuschlagen - und einzuhalten -, der das Ende aller Gewaltaktionen beider Seiten , die wirkliche Öffnung der Grenzen und die Beendigung der Blockade gegen die Bevölkerung des Gazastreifens umfasst.
- in den Dialog mit Hamas einzutreten. Hamas ist ein integraler Bestandteil der palästinensischen Gesellschaft und des palästinensischen politischen Systems. Ohne ihre Beteiligung sind alle Verhandlungen und Übereinkünfte sinnlos.

Gush Shalom


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Weihnachtsanzeige 2008
Der Friedensratschlag hat an diesem Wochenende in Kassel vorgeschlagen, eine Anzeige zur Mobilisierung der Friedensbewegung für die Aktionen anläßlich des 60. Jahrestages gegen die NATO-Kriegspolitik zu schalten. Dazu brauchen wir eine breite Unterstützung.
>>>     Anzeigentext , Unterschriftenliste, Modalitäten

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Bundesregierung will Afghanistaneinsatz ausweiten
Friedensbewegung hält dagegen - Erklärungen vom Bundesausschuss Friedensratschlag, pax christi und medico international vom 07.10.2008
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Am 7. Oktober beschloss das Bundeskabinett die Verlängerung und Ausweitung des ISAF-Einsatzes in Afghanistan. Am Nachmittag desselben Tages debattierte der Bundestag in erster Lesung dazu. Im Folgenden Link zu drei Stellungnahmen dazu aus der Friedensbewegung
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http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Afghanistan/bt-mandat2008-baf.html  


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NATO-Konferenz am Wochenende 04./05. Oktober

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fast hat es den Anschein, als würde die seit langem beschlossene internationale Vorbereitungskonferenz zum NATO-Gipfel am kommenden Wochenende in Stuttgart unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Dem ist nicht so. Eingeladen wurde dazu schon vor geraumer Zeit - richtig ist aber auch, dass der NATO-Termin durch die Afghanistan-Aktivitäten der letzten Wochen etwas in den Hintergrund
gedrängt wurden. Es wäre gut, wenn sich auch von deutscher Seite viele Friedensbewegte daran beteiligen würden.
Das NATO-Dossier:  http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/NATO/Welcome.html

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Demonstration 20. September in Berlin:
"Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan"
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Vor einer abschließenden Beratung über die zurückliegenden Afghanistan-Demos in Berlin und Stuttgart ist eines schon klar:
Wir kommen mit dem eingesammelten Geld nicht hin.
Daher die Bitte an die mehr als 250 Gruppen/Initiativen/Organisationen und Privatpersonen, ihren zugesagten Beitrag (mind. 50 bzw. 20 EUR) zu überweisen, und zwar auf das Konto:
Friedens- und Zukunfswerkstatt,  Kt.Nr.: 200081390 bei Frankfurter Sparkasse (1822) , BLZ: 500 502 01
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Aufruf zur Demonstration      >>>    Flyer (pdf)
In Afghanistan findet ein Krieg mit deutscher Beteiligung statt. Aus einem Einsatz zur Stabilisierung des Wiederaufbaus ist ein Krieg gegen aufständische Kämpfer geworden. Es droht ein langjähriger Krieg ohne Perspektive, mit der NATO und der Bundeswehr als Kriegsparteien.
Mit der Entsendung einer "Schnellen Eingreiftruppe" der Bundeswehr und den immer wieder neu aufkommenden Diskussionen um die Aufstockung des Bundeswehrkontingents verschärft sich die Beteiligung Deutschlands an diesem Krieg. Die Lage eskaliert. Der erneute Tod eines Bundeswehrsoldaten und die Tötung einer Frau und zweier Kindern durch Bundeswehrsoldaten haben aktuell die Ausweglosigkeit des militärischen Einsatzes deutlich gemacht
Voraussichtlich Anfang Oktober wird der Bundestag über die Mandate zum Einsatz im Norden  (ISAF), zum Einsatz der Tornados und zur Operation Enduring Freedom entscheiden. Möglicherweise werden alle drei Mandate in einer Abstimmung zusammengefasst. Das deutsche Kontingent soll um 1.000 Soldaten auf 4.500 erhöht werden. Außerdem gibt es Überlegunge, die Mandate wegen der Bundestagswahl 2009 auf eineinhalb Jahre zu verlängern.
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Aufruf und Infos zur Demo unter www.afghanistandemo.de
Hintergründe zum Thema Afghanistan unter www.auslandseinsaetze-beenden.de
Infos zu Bussen aus NRW unter www.nrw.dfg-vk.de


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Am 30. August gegen die Bombe: 
Auf nach Büchel    >>>  Flugblatt zur Büchel-Aktion / Anmeldung zur Busfahrt (rtf)
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Der Abwurf der ersten Bombe über Hiroshima erfolgte am 6. August 1945. An diesem Tag wurde die Stadt durch die Atombombe der USA auf einer Fläche von 13 Quadratkilometern dem Erdboden gleichgemacht. 78.000 Menschen starben auf der Stelle, weitere 122.000 fielen den Folgen der Explosion zum Opfer. Drei Tage später vernichtete eine zweite Atombombe die Stadt Nagasaki. Mehr als 200.000 Menschen starben, 150.000 weitere wurden verletzt. Das Sterben an Leukämie und anderen Folgen der Verstrahlung hält bis heute an. US-Präsident Truman, der den Befehl zum Einsatz der Bomben gab, verteidigte seine Entscheidung zeitlebens mit der Begründung, dass dadurch - und Japans anschließender Kapitulation - eine halbe Million Soldaten auf beiden Seiten vor dem Tod und eine Million vor "lebenslanger Verstümmelung" bewahrt worden seien. Und auch heute noch bilden derartige Stimmen in den USA die Mehrheit. Bis heute gab es keine offizielle Entschuldigung eines US-Präsidenten für die Atombombenabwürfe.
In den Medien wird überwiegend die Auffassung vertreten, dass die Bombe ein notwendiges Übel gewesen sei. Trotz ihrer verheerenden Wirkung wurden Atombomben nach Hiroshima und Nagasaki keineswegs weltweit geächtet. Sie machte im Gegenteil seit 1945 eine erstaunliche technische Weiterentwicklung durch. 1949 bricht der erste sowjetische Atomtest das Monopol der USA. In der Folge setzt ein beispielloses Wettrüsten mit Wasserstoffbomben, Mittelstreckenraketen, taktische Atomwaffen und Atom-U-Booten ein. In zahlreichen Krisensituationen benutzen die Atommächte ihr nukleares Potenzial, um den Gegner einzuschüchtern, wie in der Suez-Krise 1956, der Berlin-Krise 1961 oder der Kuba-Krise 1952.
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"Das Zeitalter der Bombe"    >>>    Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag, Kassel, 5. August 2008

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Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag
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Bundesregierung will ISAF-Mandat verletzen
Friedensbewegung kündigt Proteste an
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Kassel, 16. Januar - Zu den Planungen des Verteidigungsministeriums, im Sommer 250 zusätzliche Kampfsoldaten nach Afghanistan zu schicken, stellt ein Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag fest:


Die Bundeswehr plant offenbar die Entsendung eines Kampfverbands nach Nordafghanistan mit bis zu 250 zusätzlichen Soldaten. Nach Auskunft des
verteidigungspolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, werde damit eine "neue Qualität" des Bundeswehr-Engagements in Afghanistan erreicht. Bisher seien im nordafghanischen Masar-i-Scharif nur "Stabilisierungstruppen", aber keine "Kampfverbände" stationiert.
Dieses Vorhaben würde den Rahmen des vom Bundestag im vergangenen Herbst verlängerten ISAF-Mandats eindeutig überschreiten, heißt es in der Erklärung des "Friedensratschlags". ISAF und der von den USA angeführte sog. Antiterror-krieg "Enduring Freedom" verschmelzen immer mehr zu einem einzigen schmutzigen Krieg. "Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen, sondern gefährdet zunehmend das zivile Engagement humanitärer Organisationen im Land".
Die Friedensbewegung werde ihre Aktivitäten für die Beendigung des Krieges und für den Abzug der Soldaten aus Afghanistan in den nächsten Monaten verstärken. Im Juni soll ein internationaler Afghanistan-Kongress in Deutschland stattfinden und im Herbst erwartet der Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag verstärkte Proteste gegen die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes.
Sollte die Bundesregierung an ihrem Vorhaben festhalten und zusätzliche Kampftruppen bereits im Sommer nach Afghanistan schicken wollen, dann werde eben auch der Protest vorverlegt. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ist gegen diesen Krieg. Das muss in Berlin und im ganzen Land deutlich gemacht werden.

Für den Bundesausschuss Friedensratschlag:
Peter Strutynski (Sprecher)

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Weihnachtsanzeige 2007:
"Frieden für die leidgeprüften Menschen Afghanistans"

Auch dieses Jahr hat der (14.) Friedensratschlag am ersten Dezember-Wochenende in Kassel beschlossen, mit einer Anzeige für die friedenspolitischen Forderungen an die Öffentlichkeit zu gehen. Schwerpunkt zu Weihnachten 2007 liegt darauf, den Afghanistan-Krieg zu beenden.
>>> Weihnachtsanzeige 2007 (mit Unterschriftenliste und Spendenadresse) (pdf-format)

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Offener Brief zu den anstehenden Entscheidungen über Bundeswehreinsätze in Afghanistan
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Am 3.10.07 haben die Teilnehmer/innen der Friedensversammlung Rhein Ruhr in Duisburg folgenden offenen Brief an die Fraktionen des Bundestages sowie die Bundestagsabgeordneten
aus NRW verabschiedet, in dem die Abgeordneten zum Nein für eine Verlängerung der Bundeswehreinsätze durch den Bundestag aufgefordert werden. Die Friedensversammlung fordert dazu auf, den Appell diesbezüglich an die jeweils örtlichen Abgeordneten zu verstärken.

An alle Fraktionen des Deutschen Bundestages
An die Abgeordneten des Deutschen Bundestages aus NRW
An die Medien

Sehr geehrte Damen und Herren,
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als Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Friedensgruppen und Friedensinitiativen aus NRW appellieren wir von unserer heutigen Friedensversammlung Rhein Ruhr aus an Sie:

Stimmen Sie keiner weiteren Verlängerung des Mandats zu!
Beenden Sie mit einem klaren NEIN den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan!
Wir fordern vom deutschen Bundestag, das Mandat für ISAF und Enduring Freedom nicht zu verlängern und damit ein deutliches Signal der Neuorientierung zu geben. Dabei muss ein Datum genannt werden, bis zu dem die deutschen Truppen abgezogen sind.
Laut Umfragen lehnen etwa 60% der Deutschen diesen Krieg ab und wünschen ein Ende der militärischen Einsätze.
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Wir fordert die Bundesregierung auf, ihre militärische Eskalationsstrategie zu beenden. Neben dem Abzug der Bundeswehr muss das dafür notwendige Konzept eine Entkopplung des Wiederaufbaus vom militärischen Engagement und eine spürbare Umschichtung der Finanzmittel zugunsten ziviler Projekte beinhalten.
Konzentrieren Sie alle Kraft auf die Förderung des innerafghanischen Dialogs, für den zivilen Wiederaufbau statt Waffeneinsatz.
Stimmen Sie mit Nein nicht zuletzt auch, um nicht noch tiefer in den Sumpf dieses Krieges hineingezogen zu werden.
Von deutschen Boden soll nie mehr Krieg, immer nur Frieden ausgehen!
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Für die Friedensversammlung Rhein Ruhr
gez. Felix Oekentorp    gez. Hannelore Tölke      gez. Willi Hoffmeister


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Soli-Adresse an die Japanische Friedensbewegung zum  3.10.07  vom  Ostermarsch Ruhr Komitee


Liebe Friedensfreundinnen und Friedenfreunde,
wir die Friedensaktivistinnen und Friedenaktivisten der Friedensversammlung Rheinland-Ruhr senden Euch unsere solidarischen Grüße für Eure Protestkundgebung.

Während Ihr in Tokio mit einer Kundgebung gegen die Verlängerung des Mandats der MSDF protestiert, versammeln wir uns in Duisburg um den Ostermarsch Rheinland-Ruhr 2008 vorzubereiten. Die alljährlichen Ostermärsche sind in Deutschland die größten Friedenaktionen.
Vor 3 Wochen haben wir, ebenso wie Ihr heute, gegen den Krieg in Afghanistan protestiert. Mehr als 10.000 Menschen haben in Berlin gegen die Verlängerung der Mandate der Bundeswehr demonstriert. Das ISAF Mandat, das Mandat für die Operation EF, das unter US-Kommando steht und an dem auch Soldaten der Deutschen Bundeswehr beteiligt sind und der Einsatz der Tornado-Kampfflugzeuge sollen in aller nächster Zukunft verlängert werden.
Afghanistan braucht endlich Frieden.
Die Ziele der Militäreinsätze - Terrorismusbekämpfung sowie Demokratisierung und Wiederaufbau - sind nicht erreicht. Afghanistan ist heute von demokratischen Verhältnissen weit entfernt. In den meisten Regionen herrschen Warlords und Drogenbarone; Gewalt, Terror und Drogenhandel beherrschen den Alltag. Die Bevölkerung, die immer häufiger Zielscheibe der Angriffe ist, lebt in ständiger Angst und unter unwürdigen sozialen Bedingungen.
Mit dem 2001 von der US-Regierung begonnenen völkerrechtswidrigen "Krieg gegen den Terror" sollen die Einfluss-Sphären der USA und ihrer Verbündeten im Nahen - und Mittleren Osten erweitert werden. Eine Politik zur militärischen Absicherung ökonomischer und geostrategischer Interessen lehnen wir ab. Sie kann nicht zum Frieden führen.
An Stelle der von wirtschaftlichen Interessen geleiteten militärischen Machtpolitik müssen Abrüstung, zivile Konfliktregulierung und diplomatische Verhandlungen treten. Nur so können die gewaltigen Probleme gelöst werden. Der zivile Wiederaufbau in Afghanistan sowie eine humane Entwicklung können überhaupt erst gelingen, wenn der Krieg beendet ist. Was Afghanistan braucht, ist Frieden als Voraussetzung für eine souveräne Demokratie.
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Deshalb fordern wir hier in Deutschland die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, einer Mandatsverlängerung nicht zuzustimmen!
Wir waren froh, als wir von Eurer Kundgebung gehört haben und erfahren haben, dass Ihr vor dem japanischen Parlament gegen die Verlängerung des Mandats für die MSDF protestiert. Eure Kundgebung und Eure Aktivitäten sind uns eine große Ermutigung.
Wir wünschen Euch für Eure Friedenarbeit Mut und Kraft.
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Mit solidarischen Grüßen
Willi Hoffmeister  /  Felix Oekentorp
Ostermarsch Ruhr Komitee


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Zentrale Demonstration für die Beendigung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan
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Am  15. September  findet in Berlin die bundesweite Demonstration für die Beendigung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan statt.
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Für die Fahrt zur Demonstration aus dem Rhein- und Ruhrgebiet steht die  Friedenslok  unter Dampf !!!  Jetzt geht es darum, 1008 MitstreiterInnen in die Abteile zu bringen um der Bundeswehr-Auslandseinsatz-freudigen Kanzlerin und allen kriegslüsternen (entsch. friedensstiftenden) Abgeordneten zu sagen :  NICHT IN MEINEN NAMEN! 
Jede und Jeder, der gegen Krieg und gegen eine Verlängerung des grundgesetzwidrigen Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan ist, hat hiermit die Möglichkeit sich am gemeinsamen Protest zu beteiligen.  >>> Flugblatt zum Sonderzug "Friedenslok" mit detaillierten Infos (nur doc-Format)

Hier gehts zu    >>>   Demo-Aufruf  und  Unterstützungsformular

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1. September - Antikriegstag 2007  :    
Nie wieder Faschismus! Nein zum Krieg!   Deutsche Soldaten raus aus Afghanistan !


Folgende Veranstaltungen finden am 1. September statt:
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13:00 Uhr      Kundgebung von „Dortmunder Friedensforum“ und  „Bündnis Dortmund gegen Rechts“ auf dem Platz an der alten Synagoge mit:

                     E s t h e r B e j a r a n o
                       Auschwitzüberlebende und Vorsitzende des Auschwitz Komitees         
                       und    H e l m u t h P r i e ß
                       Oberstleutnant a. D., Sprecher des "Darmstädter Signals"
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Musik - Reden - Infos - Verpflegung
                       mit:    Romberg Klezmer & Smokin Socks
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Weitere Aktivitäten am 1. September:
-  10:00 Uhr    Auftaktveranstaltung zur Demonstration von „Bündnis 28.3.“ und „Antifa Union“ an der Freitreppe Katharinenstr. am HBF.
-  11:00 Uhr    Kundgebung des “Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus“ an der Steinwache mit Eugen Drevermann.
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Damit ist die Innenstadt für Nazis passe, denn:   Dortmund ist unsere Stadt und hat Nazis satt!
Auch wenn die geistigen Enkel der Nazi-Verbrecher erneut genehmigt, diesmal in DO-Dorstfeld, aufmarschieren dürfen, werden wir nicht nachlassen in unserer Forderung:    NPD verbieten und alle neonazistischen Gruppen und Kameradschaften auflösen!  Denn: Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!
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>>>   Dortmunder Aufruf und Unterschriftenliste


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Drei Tage Ostermarsch Rhein Ruhr
2007 liegen hinter uns, und wenn man die Gedenkveranstaltung in der Bittermark mitrechnen will sogar vier Tage.  Unser Dank gilt allen die zum Gelingen beigetragen haben.
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Bilder der drei Etappen im Netz unter :  
http://www.ostermarsch-ruhr.de
Redebeiträge von allen drei Etappen   :   >>>  hier

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Offener Brief 
an Bündnis90/DIE GRÜNEN
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des Dortmunder Friedensforums an Bündnis90/DIE GRÜNEN, Kreisorganisation Dortmund
und Landesverband NRW
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Liebe Freundinnen und Freunde,
wohin hat sich eure Partei entwickelt? Es tut schon weh, erleben zu müssen wie zum wiederholten Mal aus der Parteispitze und der Bundestagsfraktion die Friedensbewegung etc. die Ostermärsche eingeschätzt werden. .... 
   >>>  mehr


Ostermarsch Rhein/Ruhr 2007
Die Teilnehmer/innen der Friedensversammlung Rhein/Ruhr haben auf ihrer Tagung am 25.01. in Duisburg den Ablauf, die Materialien und den Aufruf des Ostermarsches 2007 beraten und beschlossen.
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>>>    Aufruf zum Ostermarsch Rhein/Ruhr 2007   (rtf-Format)
>>>    Aufruf zum Ostermarsch Rhein/Ruhr 2007   (pdf-Format)
>>>    Unterschriften- und Spendenliste  (rtf)
>>>    Anschreiben mit kurzem Ablaufplan (rtf)
>>>    Faltblatt mit detailiertem Ablaufplan (rtf)
>>>    Materialien zum Ostermarsch / Bestelladressen (rtf)
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Mehr dazu auf der Seite

http://www.ostermarsch-ruhr.de



Appell gegen die Kriegsvorbereitungen gegen den Iran - für Frieden
Wissenschaftler, Mediziner und Friedensforscher appellierten am 19.02. in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel.
>>>  
zum offenen Brief

Aufruf zu kurzfristigen Protesten gegen Tornado-Entsendung in den Afghanistan-Krieg !
>>> zum Aufruf des Netzwerks Fiedenskooperative

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13. Friedenspolitischen Ratschlag in Kassel am 02./03.12.2006

Ein kurzes Resümee des 13. Friedenspolitischen Ratschlags, der am ersten Dezember-Wochenende
in Kassel stattfand, ist auf der Website der Veranstalterin, der AG Friedensforschung an der Uni Kassel, nachlesen:

http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/rat/2006/presse2.html

Die in Kassel beschlossene Weihnachtsanzeige:
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Schluss mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr

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Die Beteiligung der Bundeswehr an weltweiten Kriegen ist verfassungswidrig.
Nach Artikel 87a des Grundgesetzes ist die Bundeswehr für die Landesverteidigung aufgestellt. Der weltweite US-"Krieg gegen den Terror", an dem die Bundeswehr beteiligt ist, ist selbst Terror. Er muss beendet werden. Alle Versuche, politische Probleme militärisch zu lösen, sind zum Scheitern verurteilt. Unschuldige Menschen sterben, Länder werden verwüstet, Hass und Verzweiflung wachsen an.
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Wir verlangen:
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- den Abzug aller deutschen Truppen aus Afghanistan anstatt einer Ausweitung der Kampfeinsätze
- den Abzug der Marine von Libanon und die Einstellung jeglicher Unterstützung der US-geführten Besatzung des Irak
- Verhandlungen mit dem Iran ohne Vorbedingungen statt Sanktionen und Kriegsdrohungen
- den Stopp des Umbaus der Bundeswehr in eine weltweit einsetzbare Interventionsarmee.
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Wir brauchen keine neuen Waffen und zusätzliche Milliarden für Auslandseinsätze. Wir brauchen eine Politik, die Konfliktursachen beseitigt.
Mit den Aktionen der Friedensbewegung treten wir für eine andere Politik ein. Diese Politik setzt auf Gerechtigkeit, Solidarität, Entwicklung,
Recht auf demokratische Teilhabe und nachhaltigen Umgang mit der Natur.Dafür müssen mehr staatliche Mittel bereitgestellt werden.
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Daher fordern wir:
Spart endlich an der Rüstung


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Demos der Neonazis verbieten:

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>>>   Offener Brief des Dortmunder Friedensforums an den Dortmunder Polizeipräsidenten mit der Forderung eines Verbots der für den 2. September angekündigten Neo-Nazi-Demo

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Bush-Besuch in Stralsund

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>>> Gemeinsamer Aufruf  der Friedensbewegung zum Bush-Besuch in Stralsund          (pdf-Format)


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Iran-Konflikt: Eskalationsdynamik befürchtet - Dossier propagiert Alternativen

>>>  zum Dossier (pdf-Format)

Kooperation für den Frieden, c/o Netzwerk Friedenskooperative
Römerstr. 88, 53111 Bonn, Tel.: 0228/692904, Fax: 0228/692906
friekoop@bonn.comlink.org, www.koop-frieden.de
Spendenkonto: Förderverein Frieden e.V.
Konto-Nr. 33 0 35 bei Sparkasse Bonn (BLZ 380 500 00)

Presseerklärung, Bonn, 31. März 2006
Iran-Konflikt: Friedensorganisatioen befürchten Eskalationsdynamik

Eine Eigendynamik zur weiteren Eskalation des Iran-Konflikts befürchtet die „Kooperation für den Frieden", einer der Dachverbände der deutschen Friedensbewegung, nach der Erklärung des UN-Sicherheitsrates und dem Berliner Außenminister-Treffen der Veto-Mächte und Deutschlands.

Die „Kooperation für den Frieden", der unter anderem die deutsche Sektion von Pax Christi, die IPPNW und der Aachener Friedenspreis e.V. angehören, befürchtet, dass die UN-Erklärung, die dem Iran Rechte aus dem Atomwaffensperrvertrag abspricht, zu einer Verhärtung beiträgt, indem der Iran weiter in die Isolation getrieben wird. Die „Kooperation für den Frieden" weist in diesem Zusammenhang auch auf die Gefahr hin, dass die US-Regierung die jetzige Erklärung des UN-Sicherheitsrates als Rechtfertigung für eventuelle Militärschläge in Anspruch nehmen könnte.

Einen Ausweg und Chancen für eine friedliche Beilegung des Konflikts sehen die in der „Kooperation für den Frieden" zusammengeschlossenen Friedensorganisationen in der Berücksichtigung der Sicherheitsinteressen Irans. Mit einem Nichtangriffs-Versprechen und ernsthaften Bemühungen für eine Atomwaffenfreie Zone in der Gesamtregion, die auch das Atomwaffenpotential Israels nicht außer Acht lässt, könnten substantielle Garantien für den Atomwaffenverzicht Irans erreicht
werdenen.

Die SprecherInnen der Kooperation für den Frieden:
Susanne Grabenhorst, Matthias Jochheim, Renate Wanie


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Pressemitteilung, Bonn, 31. März 2006

Dossier zum Iran-Konflikt vorgelegt:
Alternative Strategie für eine friedliche Lösung des Iran-
Konflikts

Auf Deeskalation und Maßnahmen der Vertrauensbildung setzt die Lösungsstrategie, die die „Kooperation für den Frieden", einer der Dachverbände der deutschen Friedensbewegung, in seinem Dossier zum Iran-Konflikt vorlegt.

In der unter Federführung von Prof. Dr. Andreas Buro entwickelten Studie wird die „Sicherheitsfrage" für den Iran als ein zentrales Element des Konflikts dargestellt. Ferner wird auf das Interesse der US-Regierung verwiesen, das im Iran bestehende politische System zu stürzen.

Kern der alternativen Lösungsstrategie der „Kooperation für den Frieden" ist der Vorschlag eines Monitoriums. Dieses solle genutzt werden, um durch den UN-Generalsekretär und einen Rat weiser,
nicht mehr im Amt befindlicher Persönlichkeiten Vorschläge zur Deeskalation auszuarbeiten.
Als weitere Schritte sollen Angebote zur Kooperation in verschiedenen Feldern folgen und eine dauerhafte „Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit im Nahen und Mittleren Osten" eingerichtet werden, um die ganze Region einzubeziehen, verbunden mit vielen weiteren Schritten zur Deeskalation und Vertrauensbildung. Als Übergangslösung soll eine mehrjährige Anreicherung im Ausland erfolgen und parallel dazu Verhandlungen mit der IAEO und den westlichen Staaten zur Klärung offener Fragen mit dem Ziel der Normalisierung der Beziehungen durch Zusammenarbeit an Projekten gemeinsamen Interesses.

Das „Dossier I: Der Iran-Konflikt" wird im Rahmen des von der „Kooperation für den Frieden" betriebenen Monitoring-Projekts „Zivile Konfliktbearbeitung, Gewalt- und Kriegsprävention" herausgegeben. ... Die Druckfassung hat eine Erstauflage von 10.000 Exemplaren.

Die „Kooperation für den Frieden" wird im Rahmen des „Monitoring-Projektes" (Gründungserklärung im Internet unter www.koop-frieden.de/monitoring.pdf) in Zusammenarbeit mit Personen aus Friedensforschung und -bewegung künftig weitere Strategien der zivilen Konfliktbearbeitung und der Gewalt- und Kriegsprävention zu aktuellen Konflikten erarbeiten. Sie tritt damit Behauptungen entgegen, es gäbe keine Alternativen zum militärischen Konfliktaustrag.

V.i.S.d.P und weitere Auskünfte:
Prof. Dr. Andreas Buro, Tel. 06086-3087, e-mail: andreas.buro@gmx.de


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Soliadresse nach Japan
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In Iwakuni, eine Stadt im Südwesten der größten japanischen Insel, stimmte kürzlich eine Mehrheit in einem Volksentscheid gegen die Erweiterung des US Luftwaffenstürzpunkts und gegen die geplante Verlegung von zusätzlich 57 US Kampfflugzeugen und 1600 Soldaten vom US Marinestützpunkt Atsugi zum US-Marinestützpunkt Iwakuni. 3000 Soldaten und 53 Flugzeuge sind bereits jetzt in Iwakuni stationiert. Dies wird als von den Friedensaktivisten in ganz Japan als ein großer Erfolg gewertet. Dieses Referendum ist das erste seitdem die japanische und US Regierung im letzten Oktober die Reorganisation der US-Militärbasen in Japan beschlossen hat. Weitere Aktionen sind in Iwakuni geplant. Unsere Friedensfreunde in Japan bitten uns um unsere Unterstützung, deshalb hat Hanne Tölke in unserem Namen die beigefügte Solidaritätsadresse entworfen.

"Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
Wir haben vom erfolgereichen Ausgang des Volksentscheid gegen die Erweiterung der US-Militärbasis in Iwakuni erfahren und gratulieren Euch zu diesem Erfolg.
Das Ostermarsch-Ruhr Komittee organisiert seit mehr als 20 Jahren einen Friedensmarsch zu Ostern. 3 Tage machen wir uns auf den Weg um für eine friedliche Welt und gegen den Krieg zu demonstrieren. Unser Weg führt uns dabei durch die Städte Düsseldorf, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund. Am kommenden Wochenende werden in diesen Städten zum 3. Jahrestag des Krieges im Irak Protestkundgebungen stattfinden  Mit Empörung sehen wir, wie tief Deutschland in den Krieg im Irak *verstrickt *ist. In Deutschland befinden sich mehr als 20 US-Militärbasen. Von diesen Militärbasen aus führen die US und ihre Verbündeten Kriege im Nahen und Mittleren. Deutschland gewährt den USA Überflugrechte für Ihre Militärflugzeuge. Unsere Proteste am 18. März richeten sich auch gegen die US-Militärbasen in unserem Land.  Bei unseren Aktionen am Wochenende werden wir daran denken, dass auch Ihr das gleiche Ziel habt, eine friedliche Welt.
Wir senden Euch herzliche Friedensgrüße und wünschen Euch Mut und Kraft für Eure zukünftige Arbeit. "

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11.  Friedensratschlag am  4. / 5. Dezember 2004 in Kassel

Der Friedensratschlag  hat mit über 350 Vertretern aus den verschiedenen bundesdeutschen und europäischen Friedensinitiativen die Aufgaben der Friedensbewegung für die nächste Zeit diskutiert.

Aufruftext zu Verstärkung der  Kampagne gegen die Militarisierung Europas :

Über die Zukunft Europas muss die Bevölkerung entscheiden

Im Oktober 2004 wurde der Verfassungsentwurf der Europäischen Union von den Regierungschefs der Mitglieds-staaten
unterzeichnet. Jetzt steht die Ratifizierung, das heißt die völkerrechtlich verbindliche Unterzeichnung an, die
sich in den einzelnen Staaten unterschiedlich gestaltet.


Weil wir ein ziviles und soziales Europa wollen, verlangen wir eine öffentliche Debatte über den Verfassungsentwurf und damit über die Zukunft des Kontinents.

Die Menschen in Europa müssen nach einer gründlichen Debatte selbst entscheiden, welche Rolle die Verfassung spielen und welche zentralen Inhalte sie haben soll.


Wir lehnen den vorliegenden Verfassungsentwurf ab,
Damit das neue, größer gewordene Europa eine friedensbewahrende Rolle in der internationalen Politik spielen
kann, müssen die Möglichkeiten ziviler und gewaltfreier Konfliktbearbeitung verstärkt und die Sozial- und
Entwicklungspolitik ausgebaut werden.


Der vorliegende Verfassungsentwurf ist abzulehnen, damit Europas Zukunft nicht von weiterer Militarisierung der
Außenpolitik und der Demontage sozialstaatlicher Substanz bestimmt wird. Abrüstung, nicht Aufrüstung ist das
Gebot der Stunde


Wir sagen Ja zu Europa ;  aber Nein zu dieser Verfassung



Rückblick:     Benefizkonzert am 11.07.2003 im Dietrich-Keuning-Haus


Aufgrund des Benefizkonzerts vom  11. 07. 03 ist

           am 28. Juli  eine weitere Einzel-Spende von  1000 €  an die IPPNW-Kinderhilfe Irak überwiesen worden. 
           Die mit dem Benefizkonzert gestartete Spendenkampagne der AG Jugendhilfe Nord, die bis zum Weltkindertag
           am 10.09. lief, hat weitere 1894 € ergeben, die am 22.10. der IPPNW-Kinderhilfe Irak übergeben wurden.

E-Mail von Prof. Ulrich Gottstein  ( IPPNW):  

Antwort auf die Überweisung des bisherigen Reinerlöses aus dem Dortmunder Benefizkonzert zugunsten der IPPNW-Kinderhilfe Irak


Erlös des Benefizkonzerts vom 11.07.03 im Dietrich-Keuning-Haus: 
              am 24. Juli  konnten insgesamt  1550 € an die IPPNW-Kinderhilfe Irak überwiesen werden.
 
              Zur Abrechnung des Benefizkonzerts:        
>>>   ( rtf - Format )            >>>   ( xls - Format )

Das Benefizkonzert zugunsten kriegsgeschädigter Kinder im Irak am  11. Juli '03  im Dietrich-Keuning-Haus war musikalisch gesehen ein voller Erfolg.
Leider haben viel zu viele DortmunderInnen dieses Ereignis verpasst, so dass der Erlös aus Eintrittskarten für die IPPNW-Kinderhilfe Irak mit dem musikalischen Erfolg nicht ganz Schritt halten kann.
Wir danken allen MusikerInnen und allen, die zum Konzert beigetragen haben, für ihren Einsatz.



Protokolle und Beschlüsse    ( Ablage / aktuelle siehe unter Rubrik "Aktuell" )

Bündnisplenum am 23. Juli '03:
1.  Erste Auswertung des Benefizkonzerts am 11.07.03 im Dietrich-Keuning-Haus:  
     Obwohl die Zahl der BesucherInnen deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb (110 verkaufte Karten), wurde das Konzert selbst als gelungen bewertet. Insbesondere die musikalische Qualität der Darbietungen hat allgemein überrascht, es gab nur positive, vielfach begeisterte, Rückmeldungen seitens der BesucherInnen. Aus dem Kartenverkauf (inkl. einige kleinere Spenden an der Abendkasse) wurden Einnahmen von knapp 1050 € erzielt, zusammen mit den unmittelbar anläßlich des Konzert eingegangenen Spenden, abzüglich der Auslagen, ein Reinerlös von 1550 €  ( >>> Links zur detaillierten Abrechnung ) .
Zur Analyse, warum der Besuch so schwach ausfiel, einige Stichpunkte aus der Diskussion:  zu früher Beginn des Konzerts (18 Uhr); zu hohe Eintrittspreise (insbesondere für SchülerInnen und StudentInnen); unzureichende Vorarbeit mit den Medien (Termin der Pressekonferenz zu spät und schlecht vorbereitet, einmalige Artikel reichen nicht); in einigen Bereichen schlechte Werbung mit den Plakaten und Flyern; unzureichender Einbeziehung der im Bündnis vertretenen Organisationen für Werbung und Vorverkauf; organisatorische Pannen, teils fehlende Verbindlichkeiten und unzureichende Kommunikation unter den Veranstaltern.
... Zum Ende der Ferien- / Urlaubszeit, wenn alle wieder an Bord sind, soll einTreffen der Veranstalter zur Auswertung der Erfahrungen stattfinden.

2.  Diskussion über die Zukunft des Bündnisses:
     Ursula Richter vom Dortmunder Friedensforum legte dazu ein Diskussionspapier vor. Übereinstimmung bestand darin, dass in einer Zeit, da die Bewegung gegen den Irakkrieg abgeflaut ist und die weiteren kriegerischen Auseinandersetzungen in der Welt sowie die Militarisierung der Außenpolitik weniger im Brennpunkt des öffentlichen Interesses stehen, auf die Dauer ein Nebeneinander von "Friedensforum" und "Bündnis" nicht sinnvoll ist, dass die Kräfte konzentriert werden müssen.
Unterschiedliche Meinungen gab es aber zur Frage, auf welcher Grundlage und mit welchen Schwerpunkten die weitere Arbeit erfolgen soll. Das Spektrum der Menschen, die weiterhin aktiv Antikriegsarbeit leisten wollen, hat sich verbreitert, was eine Stärkung  bedeutet, aber auch in größerem Maß unterschiedliche Positionen zur Folge hat (z.B. "Gibt es auch gerechte Kriege ?"). Während Einigkeit bestand, dass unterschiedliche Positionen thematisiert und zur Diskussion gestellt werden müssen, wurde die Frage, ob sich das breitere Spektrum auch im Namen wiederspiegeln sollte ("Friedensforum" oder etwa "Friedensforum / Bündnis gegen Krieg") noch nicht endgültig entschieden. Die Mehrheit der Redebeiträge sprach sich für die Beibehaltung des Namens "Friedensforum" aus.
Der jeweils 2. Mittwoch eines Monats soll nach wie vor schwerpunktmäßig der thematischen Arbeit dienen (siehe "Dortmunder Friedensforum: Veranstaltungskalender"), während am jeweils 4. Mittwoch eines Monats aktionsorientiert gearbeitet werden soll.
Zum nächsten Infostand am Katharinentor soll ein Flugblatt zu den geplanten Aufrüstungs- und Militarisierungsmaßnahmen der Bundesregierung und dem damit einhergehenden Sozalabbau erstellt werden.


Bündnisplenum am 26. Juni '03:

Das Plenum behandelte im wesentlichen drei Themen :

1.    Die aktuelle Lage in der Welt unter dem Gesichtspunkt von Krieg und Frieden  (u.a. der Irak unter dem Besatzungsregime; Afghanistan; die Kriegsdrohungen gegen den Iran unter Beteiligung auch solcher EU-Staaten, die sich vom Irakkrieg zumindest verbal distanzierten; die Einschätzung der iranischen Oppsitionsbewegung; die kriegerischen Auseinandersetzungen im Kongo und der dortige Einsatz von EU-Truppen; die Auslandseinsätze der Bundeswehr und die weitergehenden Pläne der Bundesregierung zu weltweiten miltärischen Interventionen unter dem Mantel des Friedensfreunds).
Es wurde deutlich, dass uns vielfach Informationen für eine fundierte Einschätzung fehlen (die aber notwendig erarbeitet werden müssen, wenn wir für friedliche Perspektiven aktiv bleiben wollen) und dass es auch durchaus unterschiedliche Einschätzungen und Ansätze im Kreis des Bündnisses gibt (aus deren Diskussion sich eine neue, über die Plattform zum Irakkrieg hinausgehende gemeinsame Grundlage ergeben muss, wenn das Bündnis auf Dauer Bestand haben soll).

2.   Damit war der Bogen geschlagen zur Diskussion über die Zukunft des Bündnisses. Es kam der Vorschlag, die Stoßrichtung des Bündnisses zu erweitern um den Kampf gegen den aktuellen Sozialabbau in engem Zusammenhang mit Aufrüstung und militärischen Interventionen ("Bündnis gegen Krieg und Sozialabbau"). Ein weiterer Vorschlag war, uns nicht nur in der Negation ("... gegen ...") darzustellen, sondern auch positiv, für welche Perspektive wir aktiv sind. Breiteren Raum nahm wieder die Diskussion ein, ob das Nebeneinander eines "Bündnisses gegen Krieg" und des Dortmunder Friedensforums, das sich ja selbst als Bündnis versteht, sinnvoll und durch die Integration eines breiteren weltanschaulichen Spektrums zu rechtfertigen ist. In diesem Zusammenhang wurden Einstellungen zum Friedensforum in die Diskussion geworfen oder zitiert, (strikt "pazifistisch", auch gegen "gerechte Kriege" bspw. von Befreiungsbewegungen gerichtet, "DKP-dominiert"), die sich im Selbstverständnis der Mitglieder und in den Grundsätzen des Friedensforums nicht unbedingt wiederfinden und  - nach eigenem Eingeständnis -  möglicherweise nur Vorurteile sind.
Gegen eine Tendenz, die Diskussion über die Firmierung und den zukünftigen Namen in den Vordergrund zu stellen, wurde eingewandt, dass zunächst die politische Diskussion der (über den Irakkrieg hinausgehenden) gemeinsamen Basis zu führen sei, dass sich daraus auch die Antwort auf die Frage "Bündnisund Friedensforum oder Auflösung ins Friedensforum" und die Namensfrage entwickeln könne. In diesem Zusammenhang wurde eine Kombination ins Gespräch gebracht, etwa "Dortmunder Friedensforum / Bündnis gegen Krieg".  Die Diskussion wird fortgesetzt. Bis zu einer Lösung wird eine gewisse Arbeitsteilung zwischen Bündnis und Friedensforum angestrebt,  in der Form, dass im Friedensforum die grundsätzlichen Fragen der zunehmenden Militarisierung und die Alternativen der Friedensbewegung auf den Tisch kommen und das Bündnisplenum stärker aktionsorientiert arbeitet.
Die Aufforderung, wieder mit Aktionen an die Öffentlichkeit zu gehen, wurde allgemein begrüßt (mt einem Hinweis, dass die Diskussion zur Zeit  notwendig breiten Raum beansprucht; auch deshalb, um zu bestimmten Themen überhaupt gemeinsam Stellung nehmen zu können). Es wurde beschlossen, dass am  Samstag, den 04. Juli, 12 - 14 Uhr, ein Info-Stand am Katharinentor  gemacht wird. Dazu wird ein Flugblatt erstellt, dass auf die Lage im Irak eingehen und auf das Benefizkonzert hinweisen soll. Darüberhinaus sollen die Flyer zum Benefizkonzert verteilt und Eintrittskarten verkauft werden.
Da bezweifelt wurde, daß die Einladung zu Diskussion und Beschlussfassung über die Zukunft des Bündnisses (zum Plenum am 21. Mai) bei allen Organisationen  und Einzelpersonen des Bündnisses angekommen ist, wurde beschlossen, noch einmal ausdrückliche Einladungen zum nächsten Plenum zu verschicken.
Das nächste Bündnisplenum wird wahrscheinlich am   vierten Mittwoch im Juli ( 23.07. ), 19.30 Uhr, im Arbeitslosenzentrum Leopoldstraße  stattfinden. Endgültiges beizeiten auf der Seite  "Termine".

3.   Stand der Vorbereitungen zum Benefizkonzert im Dietrich-Keuning-Haus am 11. Juli (neue Anfangszeit: 18 Uhr) zugunsten der IPPNW-Kinderhilfe Irak. Das Programm steht (siehe Termine), die Plakate sind gedruckt (müssen noch mit neuer Uhrzeit beklebt werden), in den nächsten Tagen werden die Eintrittskarten ( im Vorverkauf  8,50 € )  und dieFlyer zur Verfügung stehen. Alle Materialien können dann im Keuning-Haus als Anlaufstelle abgeholt werden. Vorverkaufsstellen sind Keuning-Haus und ASTA der Universität. Alle Bündnismitglieder sind aufgerufen, Eintrittskarten auf Kommission zu vertreiben, Plakate aufzuhängen und Flyer zu verteilen. Am  9. Juli  wird im Keuninghaus eine Pressekonferenz zum Benefizkonzert stattfinden. Auf dem Konzert wird Frau Dr. Clausen aus Bielefeld zur IPPNW-Kinderhilfe Irak berichten, die gerade von einer Delegation aus dem Irak zurückgekommen ist.



Bündnisplenum 
am 21.05.03  (nach einem Kurzprotokoll von Ula Richter):

Es ging in der Hauptsache um die Frage:  Wie weiter mit dem Bündnis ?  Zur Debatte stand:
1.  das Bündnis bleibt bestehen, ändert aber seinen Namen:
     -  andiskutiert wurde eine Namensänderung in "Bündnis gegen Krieg"
     -  die Treffen und Infostände werden reduziert (bis zum nächsten heißen Krieg)
2.  Auflösung des Bündnisses ins Dortmunder Friedensforum
     -  die friedenspolitischen Diskussionen und Aktionen werden personell und inhaltlich ins Friedensforum eingebracht.

Beide Positionen waren etwa gleich stark vertreten. Eine endgültige Entscheidung gab es noch nicht. Konsens war:  Das Bündnis wird
sich nicht vor dem 11. Juli auflösen, dem Termin des geplanten Benefizkonzerts im Keuning-Haus. Das könnte dann krönender Abschluss
unserer im ganzen positiv eingeschätzten Arbeit sein oder auch Anstoß für neue Taten. Festgehalten wurde:  Es ist ein Pool von Namen und
Adressen vorhanden, der kurzfristig aktiviert werden kann, wenn zum nächsten Krieg geblasen wird. In der "Zwischenkriegszeit" soll ein/e
prominente/r KriegsgegnerIn gewonnen werden für eine Diskussionsveranstaltung. Angedachtes Thema:  "Nach dem Irakkrieg - vor dem
Irankrieg / Die Koloniasierung des vorderen und mittleren Ostens / Die Lage im Irak nach dem Krieg". (Andreas Zumach hat leider abgesagt).

Hingewiesen wurde auf die Themenabende des Friedensforums, die sich mit aktuellen wie grundsätzlichen Fragen der
zunehmenden Militarisierung der Weltpolitik und den Alternativen der Friedensbewegung auseinandersetzen.
Termine:  jeweils der 2. Mittwoch im Monat, 19.30 Uhr im Arbeitslosenzentrum, Leopoldstraße.

Nächstes Treffen des Bündnisses:  25.06.,  19.30 Uhr im Arbeitslosenzentrum. Dazu wird herzlich eingeladen.


Bündnisplenum am 07.05.03 :

Alle Anwesenden bewerteten die Aktivitäten des Bündnisses als positiv und maßgeblich dafür, dass auch in Dortmund der Widerstand gegen den Irakkrieg und die deutsche Unterstützung vielfältig zum Ausdruck kam (was nicht heißt, dass die Arbeit nicht noch verbessert und verbreitert werden könnte).
Es wurde bekräftigt, dass das Bündnis auch nach der Besetzung des Irak und der offiziellen Beendigung der Kampfhandlungen bestehen bleiben  sollte; die Frage, auf welcherGrundlage und mit welchem Namen (beide sind durch den Gang der Ereignisse überholt), in welchem Rahmen und mit welchen Aktionen, soll auf dem nächsten Bündnistreffen diskutiert und entschieden werden.
Zu diesem Treffen geht eine Einladung an alle Organisationen und Einzelpersonen, die sich dem Bündnis angeschlossen haben. Das Treffen findet statt am ...

Mittwoch, den 21.05.03, um 19.30 Uhr, Arbeitslosenzentrum, Leopoldstr. 16 - 20 und ist natürlich wie immer offen für Interessierte.

Der  samstägliche Infostand des Bündnisses wird bis dahin ausgesetzt.

Die Vorbereitung einer Informationsveranstaltung zur Situation im Irak und den Aufgaben der Friedensbewegung. (in Zusammenarbeit mit dem Asta der Universität) wird weiterverfolgt und beim nächsten Treffen auf die Tagesordnung gesetzt.
Zur weiteren Vorbereitung des Benefizkonzert im Keunig-Haus am 11.Juli zugunsten kriegsgeschädigter irakischer Kinder wurde ein Arbeitsteam gebildet (das aber noch breiter werden muss). Musiker / Musikgruppen, die einen Beitrag leisten möchten, werden gebeten, sich an das Bündnis zu wenden (siehe "Kontakt").