Zeichen setzen im öffentlichen Raum

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Ganz sicher bin ich nicht die Einzige, die ana­loges Leben und ana­logen Protest ver­misst.

In unzäh­ligen Mails wird debat­tiert, infor­miert und pro­tes­tiert. Der vir­tuelle Oster­marsch war eine Her­aus­for­derung und viele Bei­träge waren echt gut.

Trotzdem: Wenn wir auf die Straße gehen, erreichen wir die Menschen ganz anders. Insofern waren die aus­ge­hängten Plakate, Trans­pa­rente und Fahnen zu Ostern  wichtig. Und auch jetzt tut es gut, Zeichen zu setzen im öffent­lichen Raum.

Abrüsten! Umstellen auf Güter, die wir zum Leben brauchen! Soli­da­rität ohne Grenzen!

Soli­da­rität gren­zenlos!
Und keine Hetze gegen China!

Die Seebrücke – weitere Beispiele für gelungenes Aufmerksammachen

Und ich fühle mich immer ange­sprochen, wenn ich auf die bit­teren Mah­nungen der See­brücke stoße:


Wir haben mit Sprüh­kreide Parolen gemalt. In der Richtung könnte man noch viel mehr machen!

Wenn Ihr gute Sachen gemacht oder gefunden habt, schickt Fotos!
Bitte in hoher Auf­lösung an info@​dortmunder-​friedensforum.​de senden!
Wir werden Eure Bilder gerne in diesem Blog­beitrag ver­öf­fent­lichen!

Aber auch so kannst Du offline ein Zeichen setzen!

Die aktuelle Ausgabe der zeitung gegen den krieg kann nicht nur online gelesen werden: https://​www​.zeitung​-gegen​-den​-krieg​.de/!

Es gibt sie auch gedruckt, um sie aus­zu­legen oder bei Nachbarn und Freunden in den Brief­kasten zu stecken – auch das eine Mög­lichkeit, analoge Zeichen zu setzen!

Zu sehen sind viele Exemplare der Zeitschrift "zeitung gegen den krieg", Heft Nr. 46, Frühjahr 2020
Zeitung gegen den Krieg – am besten gleich heute bestellen!

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